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Reise in das Morgenland in den Jahren 1836 und 1837, Zweiter Band

Note 95 — II. Die Reise durch die Wüste. (continued 2)

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Die Naturgeschichte des Sinai wie die von Palästina hat ein so hohes eigenthümliches Interesse, daß ich mir das Ausführlichere darüber, für welches hier kein Raum wäre, an einen andern Ort verspare. Ein wesentliches Verdienst um die Beschreibung und Bestimmung unsrer Sinaitischen Pflanzen und Thiere haben sich meine Freunde und Kollegen, die Herren Zuccarini und Andr. Wagner erworben, wie dies schon aus ihrem Bericht darüber in den Münchner gelehrten Anzeigen hervorgeht. Von Pflanzen blühten übrigens, als wir am Sinai waren, nur sehr wenige. Namentlich, außer den schon genannten die Dactylis memphitica, Gagea reticulata, Rumex vesicarius, Artemisia judaica, Leyssera discoidea, Santolina fragrantissima, Seriola n. sp.? Lindenbergia sinaica, Lamium amplexicaule (auf culitivirtem Boden), Stachys affinis, Sisymbrium Irio, Tamarix mannifera, Anchusa Milleri, Asperugo procumbens, Omphalodes intermedia, Daemia cordata, Reseda canescens und pruinosa, Reaumuria vermiculata, Fumaria parviflora, Hypecoum pendulum, Cleome trinervia, Aërva tomentosa, Malva Honbezey, Fagonia inc. sp.; Zygophyllum coccineum, Astragalus Fresenii, Genista monosperma.

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