Note 92 — Viertes Kapitel Die lehninsche Weissagung
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Friedrich Wilhelm I., Sohn des Vorigen, trat allerdings nicht in die Fußtapfen des Vaters, was aber sicherlich für Preußen kein Unglück war. Der Name täuschte insofern, als Friedrich Wilhelm bekanntlich ein Soldatenkönig war. Seine brutale Werbemethode mag auch die Tränen der Mütter erklären. Voltaire meinte, die damalige Türkei sei ein wahrer Freistaat gegen das damalige Preußen gewesen. Der König, der 1740 an der Wassersucht starb, war allerdings sehr entstellt, aber keineswegs innerlich gebrochen. Mag es damals in Preußen auch barbarisch und ungemütlich zugegangen sein, so steht doch fest, daß Friedrich Wilhelm das Schwert schmiedete, dessen sein Sohn sich bediente. (Vers 76–89.)