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Orígenes de la novela, Tomo III

Note 53 — INTRODUCCIÓN X

Reading edition

Handbuch der Spanischen Literatur... von Ludwig Lemcke. Leipzig, Fr. Fleischer, 1855.

P. 150: «Denn zwischen dem angeblich von Cota oder Mena herrührenden ersten Akt und den folgenden ist so ganz und gar keine Verschiedenheit des Styls sichtbar, der im ersten Akte angelegte Plan is so consequent durchgeführt, das Ganze überhaupt so aus einem Gusse gearbeitet, dass es rein undenkbar ist, ein Fortsetzer habe sich in diessem Grade in die Intention seines Vorgängers hineindenken und seine Manier in so vollkommenem Maase nachahmen können. Die neue Kritik hat sich daher fast allgemein dafür entschieden, die Celestina für das Werk eines einzigen verfassers zu halten, nämlich des obengenannten Fernando de Rojas».

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