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Orígenes de la novela, Tomo III

Note 173 — INTRODUCCIÓN X (continued 3)

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«Es ist wahr, dass ein Werk, worin eine Kupplerin die Hauptrolle spielt, worin mehrere scenen ihren Verkehr mit liederlichen Dirnen schildern, sich nicht für ein Mädchenpensionat schickt. Wenn man aber bedenkt, mit welcher Naivetät das Mittelalter überhaupt geschlechtliche Verhältnisse darstellt, wie bei den Südländern insbesondere noch jetzt selbst selbst ehrbare Frauen keinen Anstoss nehmen, in dieser Beziehung pan, pan und vino vino zu nennen, so wird selbst durch einzelne stellen und scenen, die darin nach unseren jetzigen Ansichten allzu frei und allzu nackt wären, ein wahrhaft sittliches gefühl sich minder beleidigt fühlen, als durch die sanctionierten Zweideutigkeiten und die verhüllte Lüsternheit der Modernen». (Studien, p. 288).

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