Note 512 — LIBRO SECONDO. DAL RITORNO ALLA VITA PRIVATA ED AGLI STUDI SINO ALLA MORTE DEL MACHIAVELLI. (1513-1527) (continued 2)
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Citiamo a questo proposito alcune brevi e chiare osservazioni del dottor Bluntschli, nel suo scritto intitolato: Über den Unterschied der mittelalterlicher und der modernen Staatsidee. Ein wissenschaftlicher Vortrag. «Indem das Mittelalter von Gott aus den Staat betrachtete, konfundirte es noch vielfache Politik und Religion, Staat und Kirche (pag. 10).... Die heutigen Streitigkeiten zwischen dem Staat und der Kirche sind daher unbedeutend im Vergleich mit denen des Mittelalters (pag. 15). Das Mittelalter vermengte ferner öffentliches und Privatrecht: wiederum eine natürliche Folge seines Gedankenganges.... Daher vermischten sich die beiderlei Rechte in der Vorstellungen und in den Institutionen. Daher nahm das Mittelalter keinen Anstoss daran, dass alle öffentlichen Aemter mit dem Grundbesitz verbunden wurden, und erblich von Vater auf Sohn überging wie diese» (pag. 16-17). Tutto questo è quello appunto che il Machiavelli mirava a distruggere, per arrivare ad un chiaro concetto dello Stato moderno.