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Ludwig Tiecks Genoveva, als romantische Dichtung betrachtet

Note 478 — IV. Charakteristik der „Genoveva“.

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Schon früh nährte Tieck seine Neigung zum Sanften, Schäferlichen durch alte und neue Schäferdichtungen, vgl. Holtei, Dreihundert Briefe, 4, 41, 62. Die Schäferscene am Schluss der „Magelone“ ist „seiner Imagination angenehmer“ als die Spitalscene. „Phantasus“ in Schriften, 4, 358. Vgl. „Phantasien“ 16, und „Zerbino“, Schriften, 10, 245: „Sternbald“, 366 f.; „Octavian“, Schriften, 1, 6 ff.

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