Note 480 — IV. Charakteristik der „Genoveva“.
Reading edition
A.W. Schlegel, WW., 6, 161 und 163; Bernhardi, Archiv der Zeit, 460. Die Naturtöne der Liebe, des Schmerzes und der Sehnsucht bewundert Tieck im „Faust“ (Schriften, 11, LXIII); vgl. „Phantasien“, 57, 58, 72. Florestans Worte im „Sternbald“, 283. „Poesie ist Gemüthserregungskunst“ sagt Novalis, II, 163. Über die Ahnung eine Bemerkung Tiecks in Einleitung zu Lenz, L.