Note 479 — IV. Charakteristik der „Genoveva“.
Reading edition
A.W. Schlegel, WW., 6, 162 f. Hier haben wir uns zu erinnern an alles, was Wackenroder, Fr. Schlegel, Schleiermacher, Novalis und Tieck über die Verwandtschaft von Religion und Poesie sagen. Vom Traum behauptet A.W. Schlegel, er sei „ein sehr poetisches Element und die Poesie, wohl eingedenk, daß sie selbst nur ein schöner Traum sey, hegt und pflegt ihn“. (Vorlesungen, ed. Minor, II, 72.) Über die Poesie des Aberglaubens und der Astrologie vgl. ebd. S. 61 f. und S. 73, und J. Paul, „Vorschule der Aesthetik“, V. Programm, § 24.