Note 458 — ZWEITER TEIL Spezielle Botanik. (continued 4)
Reading edition
C. HESS, Exper. Unters. über den angeblichen Farbensinn der Bienen. Zoolog. Jahrb. 34. Bd. 1913. Ders., Münch. med. Wochenschr. 1914, Nr. 27. Ders., Arch. f. d. ges. Physiol. 163. Bd. 1916. Ders., ibidem 170. Bd. 1918. A. KÜHN u. R. POHL, Dressurfähigkeit der Bienen auf Spektrallinien. Die Naturwissenschaften IX. 1921. 738. fanden dagegen „Wellen in der Umgebung von 365 μμ (ultraviolett) werden... von spektralunzerlegtem Licht, sowie von dem Spektralbereich ca. 400–440 μμ und auch von dem Bereich ca. 540–580 μμ qualitativ unterschieden“. „Weitere Versuche zeigten, daß auch die Linie 492 μμ (blaugrün) von den übrigen Linien des Hg-Spektrums und von spektral unzerlegtem Licht unterschieden wird.“