Note 21 — DE DOGMATIESE VERDUBBELING VAN DE GEWAARWORDINGSVORM.
Reading edition
Hartmann noemt deze toverij: „Intuition” van de „unbewusste Vernunft”—Krit. Grundlegung, p. 111: „Erwägt man nun, dass die Dinge an sich doch nur realisirte Intuitionen der unbewussten Vernunft sind, und dass es ebenfalls die unbewusste Vernunft ist, welche in unbewusster intuitiver Weise die Sinnesempfindung nach Maassgabe der in ihr gegebenen Merkmale zur räumlichen Anschauung formirt (die nun erst bewusst wird), dann liegt der Gedanke sehr nahe, dass die unbewusste Vernunft in beiden Fällen sich ein und derselben Intuitionsform bedienen werde. Es wäre nicht abzusehen, was sie hindern sollte, die unbewusste schöpferische Intuitionsform des Dinges an sich in der unbewussten nachschaffenden Intuitionsform der zu bildenden Anschauung zu wiederholen, oder was sie hindern sollte, die für unsere Sinnlichkeit intendirte Form des Raumes auch vorweg zur schöpferischen Intuition zu verwenden.” ↑