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Kennisleer contra Materie-Realisme

Note 35 — DE DOGMATIESE VERDUBBELING VAN DE GEWAARWORDINGSINHOUD.

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Naar eerstgenoemd redebeleid luidt § 22 (van de Transcendentale Deduction der reinen Verstandesbegriffe): „Die Kategorie hat keinen andern Gebrauch zum Erkenntnisse der Dinge, als ihre Anwendung auf Gegenstände der Erfahrung.” en waarschuwt Kant uitdrukkelik bij § 27, als hij zijn resultaat aldus formuleert: „Folglich ist uns keine Erkenntniss a priori möglich als lediglich von Gegenständen möglicher Erfahrung.” in een noot: „Damit man sich nicht voreiliger Weise an den besorglichen nachtheiligen Folgen dieses Satzes stosse, will ich nur in Erinnerung bringen, dass die Kategorien im Denken durch die Bedingungen unserer sinnlichen Anschauung nicht eingeschränkt sind, sondern ein unbegrenztes Feld haben, und nur das Erkennen dessen, was wir uns denken, das Bestimmen des Objects, Anschauung bedürfe, wo, beim Mangel der letzteren, der Gedanke vom Objecte übrigens noch immer seine wahren und nützlichen Folgen auf den Vernunftgebrauch des Subjects haben kann”… In dezelfde sfeer ontwikkelt zich dan heel zijn „intelligibele Causalität”, met haar „praktiese” uitwassen, en haar zuivere theoretiese kiem, te vinden in het hoofdstuk over de onderscheiding van Phainomena en Nooemena35 (p. 226): „Vom Begriffe der Ursache würde ich, (wenn ich die Zeit weglasse, in der etwas auf etwas Anderes nach einer Regel folgt) in der reinen Kategorie nichts weiter finden, als dass es so etwas sei, woraus sich auf das Dasein eines Andern schliessen lässt”.

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