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Junge Pferde! Junge Pferde!

SINNLICHKEIT

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Unter dem Monde liegt des Parks Skelett. Der Wind schweigt weit. Doch wenn wir Schritte tun, Beschwatzt der Schnee an deinen Stöckelschuhn Der winterlichen Sterne Menuett.

Und wir entkleiden uns, seufzend vor Lust, Und leuchten auf; du stehst mit hübschen Hüften Und hellen Knien im Schnee, dem sehr verblüfften, Wie eine schöne Bäuerin robust.

Wir wittern und die Tiere imitierend Fliehn wir in den Alleen mit frischen Schrein. Um deine Flanken steigt der Schnee moussierend.

Mein Blut ist fröhlicher als Feuerschein! So rennen wir exzentrisches Ballett Zum Pavillon hin durch die Tür ins Bett.

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