Zweites Kapitel (continued 2)
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Zum Kooperator ging ich alle vierzehn Tage etwa. Aber es war jetzt nicht mehr die Rede von Reue, von Buße oder Beichte oder vom Reinigen. Er hatte mich eines Tages gleich als ich ins Zimmer trat, ohne weiteres entkleidet, mich geschleckt und gevögelt, sich wieder schlecken lassen und mich dann ein zweites Mal nummeriert und nur lauter Schweinereien gesprochen. Seit damals verkehrte ich mit ihm wie mit den andern Männern, und wenn er auf mir lag oder ich auf ihm, sagte ich sogar du zu ihm.
Rudolf behandelte mich andauernd gut, mein Vater auch, und an mehr dachte ich nicht.
Wenn mich mein Vater jetzt in der Frühe beim Ankleiden an den Brüsten nahm oder mir seinen Schweif zum Spielen gab, legte ich mir keine Scheu mehr auf, weil ich nun wußte, daß Rudolf nicht mehr auf der Lauer lag, sondern schlief. Ein paarmal sagte ich sogar scherzweise zu ihm: »Heut hätten S' uns wieder erwischen können, den Vater und mich …«
Er erkundigte sich: »Habt's gevögelt …?«
»Nein …, aber … gespielt … hat er wieder mit mir.«
Rudolf meinte gütig: »Laß ihn nur spielen …, ich schau nicht mehr …« Das sagte er mir so oft, auch von selbst, bis ich daran glaubte und ein paarmal, wenn der Vater während dieser Morgenunterhaltungen innehaltend meinte: »Pst …, am End kommt der Rudolf …«, war ich selbst es gewesen, die ihn mit den Worten beruhigte: »Ach was …, der schlaft …«
So scherzte er auch eines Morgens mit mir und hatte mir das Hemd herabgezogen, so daß meine Brust frei war. Er küßte sie und begann das Spiel an den Saugwarzen, was mich ja immer, bis auf den heutigen Tag, mit sofortigem Begehren erfüllt.
Da auch er noch im Hemd war, und nicht einmal eine Unterhose anhatte, war mir sein ganzes Wehrgehänge rasch zur Hand, und ich bearbeitete seinen Streichriemen, bis er sich ganz straff anspannte und zu pulsieren begann.
Da fuhr er mir unter die Röcke und drängte mich gegen das Bett. Mir fiel doch noch der Rudolf ein, und ich wehrte mich: »Nicht …, der könnt doch was hören …«
»A was, der schlaft ja«, wiederholte der Vater meine sonst ständige Rede und fügte hinzu: »Mir kommt's sowieso gleich.«
Ich rieb seinen Schaft noch geschwinder und schlug ihm vor: »Lassen Sie sich's so kommen.« Denn mich hinzulegen, traute ich mich doch nicht.
»Dann hast du aber nix«, meinte er gutmütig.
»Ich brauch' nix«, erwiderte ich und setzte bei mir den Vorsatz hinzu, mich dann von Rudolf schadlos halten zu lassen.
Aber es half nichts.
»Nein, nein …, komm nur …«, drängte er.
Und da ich ohnehin schon halb bereit war, es zu tun, ließ ich mich aufs Bett werfen und steckte noch, damit die Sache nur ja geschwinder ginge, den Kolben eigenhändig in die Maschine.
»Ah …, ah …«, der Vater begann zu stoßen.
»Ah …, fester …, fester …«, erwiderte ich ihm.
»Ach …, grad heut ist's so gut …«, keuchte er.
»Mir kommt's schon … jetzt«, gestand ich.
»Noch ein paar Stöße …, so …, ich spritz' … jetzt spritz' ich …«
In diesem Augenblick schlug auch schon seine Samenwelle gegen mich an, aber in diesem Augenblick öffnete sich die Türe, Rudolf erschien und fragte gelassen: »Was machen S' denn da, Herr Nachbar.«
Mein Vater war so überrascht, daß er rasch drei, vier Stöße tat, um sich möglichst vollständig zu entleeren.
»Lassen S' Ihnen nicht stören …«, höhnte Rudolf.
Jetzt fuhr mein Vater in die Höhe und stand mit fliegendem Atem bleich vor Rudolf.
Rudolf fixierte ihn.
Ich blieb auf dem Bett liegen wie ich war, denn ich wußte nicht, was ich tun sollte.
»Decken wir erst das Mädel zu«, höhnte Rudolf, und zog mir die Röcke herab. Dann sah er meine nackte Brust, warf einen Polster drauf und sagte: »Halten S' Ihnen das vor, mich regen die Duteln auf.«
Der Vater hatte noch kein Wort herausgebracht.
Rudolf wandte sich zu ihm: »Na, Herr Nachbar …, was haben S' denn mit dem Mädel da getan?«
Mein Vater stammelte: »Herr Rudolf …, Sie werden mich doch nicht unglücklich machen wollen …«
Rudolf lachte: »Aber warum denn? Das geht doch keinen Menschen was an, wenn Sie Ihre Tochter petschieren. Sie haben ja das Madel gemacht …«
»Herr Rudolf«, stotterte mein Vater, »ich bin Witwer …, ich bin noch nicht so alt … Geld hab' ich keins … Ich kann's doch nicht beim Arm herausschwitzen …«
»Aber …, aber …, ist schon recht …, ist schon recht …«
»Herr Rudolf«, flehte mein Vater, »Sie müssen mir einen heiligen Eid schwören, daß Sie nix verraten …«
»Fällt mir nicht ein«, rief Rudolf obenhin, »ich schwöre nicht …, fällt mir nicht ein …, aber ziagn's Ihnen nur an, und kommen S' in die Küche hinaus, da reden wir dann ein Wort miteinander …«
Voll Aufregung zog sich mein Vater an. Als er in die Küche hinauskam, war Rudolf schon weg.
Jetzt waren wir beide bestürzt. Der Vater ging in die Arbeit, ich trieb mich umher wie sonst, und mit Beklommenheit legten wir uns abends schlafen, ohne miteinander zu sprechen. Doch wußten wir, was uns bedrückte.
Der Vater sagte nur einmal: »Wenn er mich anzeigt …, der Kerl …, nachher erschlag' ich ihn.«
Aber ich gelobte mir für diesen Fall auch meinerseits den Herrn Rudolf in die Tinte zu legen.
Wir schliefen ein, wachten wieder auf, schliefen wieder eine Weile. Wir warteten beide auf Rudolf und hofften, er werde, wenn er heimkommt, mit sich reden lassen.
Endlich hörten wir die Türe aufgehen.
»Jetzt ist er da …«, sagte der Vater. Er nahm ohne weiters an, daß ich wach sei, und ich war es auch. Es mochte drei Uhr sein. Draußen zog sich Rudolf aus, und wir hörten ihn hantieren.
»Soll ich jetzt zu ihm hinausgehen?« fragte der Vater.
»Probieren Sie's«, riet ich ihm.
Ehe er aber noch aus dem Bett steigen konnte, öffnete sich die Türe. Wir hörten es, obwohl wir nichts sahen, denn es war stockfinster.
Von der Türe her rief Rudolf leise ins Zimmer: »Schlafen S' Herr Nachbar?«
»Nein, nein«, sagte mein Vater lebhaft, »hab' die Ehre Herr Rudolf …«
Ohne den Gruß zu erwidern rief Rudolf im selben Ton: »Gehn S', lassen S' die Peperl zu mir herauskommen …«
»Was wollen S' …?« Mein Vater setzte sich im Bett auf.
Rudolf wiederholte gleichmütig: »Lassen S' die Peperl zu mir herauskommen«, und er fügte hinzu: »Sie haben doch nichts dagegen, Herr Nachbar …?« In diesem Nachsatz lag eine Drohung.
Mein Vater verstand sie wohl und sagte nichts.
Rudolf wartete in der Tür.
Endlich flüsterte mir der Vater im scheuen Ton zu: »So geh halt zu ihm …, da kann man nix machen …, geh Peperl …« Es klang bedrückt und traurig.
Ich sprang aus dem Bett, lief zur Tür, Rudolf empfing mich, zog mich in die Küche und schloß die Tür.
»Komm ins Bett …«, sagte er zu mir.
Wir legten uns nieder.
»So«, er kicherte vergnügt, und schmiegte sich an mich, »jetzt bleibst du eine halbe Stunde da, und wenn du dann wieder hineingehst, sag, ich hab' dich gevögelt …«
»Das trau' ich mich nicht …«, meinte ich.
»A, was …, er darf dir nichts tun und wird dir nichts tun«, redete er mir zu. »Er hat dich ja selber zu mir gehen geheißen.«
Wir lagen ruhig beisammen. Ich wartete.
»Also …, wenn er dich fragt, ob ich dich gepudert hab', sagst du ja«, fing er wieder an. Ich fragte verwundert: »Werden Sie mich denn nicht vögeln?«
»Nein«, lehnte er ab, »ich hab' grad vorhin meine Geliebte gevögelt, zweimal …, ich kann nicht mehr …«
»Deswegen …«, ich faßte ihn bei seinem ausgeschöpften Brunnen. »Es wird schon gehen …«
»Ja, willst denn du …?« er nahm meine Brüste.
»Ich möcht' schon …«, gab ich zurück.
»Na, ich glaube nicht, aber ich werd' probieren …«
»Soll ich ihn in den Mund nehmen …?« erbot ich mich.
»Wart …«, meinte Rudolf, »ich werde dir was zeigen, wo du auch was davon hast …«
Ich mußte mich auf ihn legen, aber mit dem Kopf nach unten. So konnte ich seine Nudel mit Wiederbelebungsversuchen bestürmen, indem er seine Lippen und seine Zunge in meine Schamlippen vergrub.
Diese Doppelarbeit war mir noch neu, aber sie erschien mir äußerst rentabel. Während ich mich um seine erschlaffte Stange ohne Erfolg bemühte, schmeichelte er mir es ab, daß es mir alle Augenblicke kam, und ich hielt seinen Knebel gerne im Mund, denn er hinderte mich am Schreien und Seufzen, was ich sonst vor Wonne gewiß getan hätte, was ich aber meines Vaters wegen gerne unterließ.
Die Situation tat das ihrige, auch Rudolf in Aufregung zu bringen, und wie ich bemerkte, daß aus seinen Ruinen neues Leben zu blühen anfing, drehte ich mich um und da ich schon einmal oben auf lag, fügte ich rittlings zusammen, was zusammengehörte.
Das laute Schnaufen hielten wir alle beide zurück, Rudolf und ich. Aber er remmelte in langen Stößen, und als er spritzte, hob er mich so hoch in die Höhe, daß ich beinahe zum Bett hinausgefallen wäre.
»Geh jetzt wieder hinein …«, sagte er, als alles vorüber war.
Ich fürchtete mich und erklärte Rudolf:
»Ich fürcht' mich …«
»Lächerlich«, meinte er, »wenn er was will, soll er nur kommen. Sag ihm nur, daß er dich selbst herausgeschickt hat …«
Ich schlich ins Zimmer zurück. Der Vater rührte sich nicht. Wie ich aber hin ins Bett kam, fragte er: »Na, was ist …?«
»Nichts …«, sagte ich leise.
»Was war denn?« fuhr er fort.
»Nichts«, erwiderte ich.
»Was hat er denn von dir wollen …?«
»Sie wissen schon, Vater …«, erwiderte ich.
»Hat er dich gevögelt …?« fuhr er mich an.
»Ja …, aber Sie haben mich ja hinausgeschickt …«
»Gevögelt hat er dich …?«
»Ich kann ja nichts dafür …«, beschwichtigte ich ihn.
»Gleich gehst her …«, herrschte er mich an.
Ich kroch gehorsam zu ihm ins Bett hinüber, unter seine Decke.
»Was schaffen S' denn, Vater …?«
Er warf sich ungestüm auf mich und preßte mir die Beine auseinander. Ich nahm seinen Pflock, der noch nie so hart war.
»Lassen S' gut sein …«, sagte ich, »wir machen's deswegen doch, sooft Sie wollen …, und den Kerl lass ich nicht mehr drüber …«
»Halt's Maul, du Hur!« raunte er mir zu, »du bist ja doch nur eine Hur …«
Und er trieb mir ohne Rücksicht den Schweif bis an den Magen in den Leib.
»Jetzt hat sie der auch gevögelt …, der auch …«, keuchte er dabei. »Hat er dir's vielleicht in den Mund gesteckt …«
»Mir kommt's …, Vater …, mir kommt's …, bei Ihnen kommt's mir …«, rief ich.
»Ob er dir's auch in den Mund gesteckt hat …«
»Ja …, überall hat er mir's hingesteckt …«, ich sagte, was er hören wollte, »und die Fut hat er mir ausgeschleckt … und mir kommt's …, schneller …, schneller.«
»Ist dir's bei ihm auch gekommen …?«
»Ja …«, ich genierte mich nicht mehr, »ja …, ein paarmal ist's mir gekommen.«
Und ich hatte noch nicht diese Worte ausgesprochen, da schmetterte er mir seine Ladung gegen die Gebärmutter.
Dann schliefen wir beide erschöpft ein. Am andern Morgen war nicht mehr die Rede davon.
Wenige Tage später war ein Feiertag. Mein Vater und Rudolf hatten nichts mehr miteinander gesprochen. Rudolf schlief, wenn mein Vater fortging, und mein Vater schlief, wenn Rudolf nach Hause kam.
An diesem Feiertag nun, wir hatten eben genachtmahlt, und der Vater rauchte noch seine Pfeife, kam Rudolf plötzlich nach Hause. Es war halb neun, also eine ungewohnte Stunde.
Er trat freundlich grüßend ins Zimmer und stellte zwei Weinflaschen auf den Tisch.
»Grüß Ihnen Gott, Herr Nachbar …«, rief er, »trinken wir keinen Wein miteinander …?«
Der Vater, der gerne trank, lächelte und sagte: »Meinetwegen …«
Und Rudolf fuhr bezeichnungsvoll fort: »Deswegen keine Feindschaft, was?«
»Nein«, lachte der Vater, »keine Feindschaft …, Sie meinen wegen der Peperl …?«
»Herr Nachbar«, rief Rudolf, »Sie sind ein fescher Kerl. Sind wir lustig. Von heut an bin ich vazierend, machen wir uns einen guten Abend …, wollen S'?«
»Gilt schon«, rief der Vater, und ich dachte, Rudolfs Vorschlag werde darauf hinauslaufen, daß mich alle zwei vögeln wollen.
Aber Rudolf führte ganz anderes im Schild. »Gestatten schon, Herr Nachbar, daß meine Geliebte auch dabei ist …«, fragte er.
»Was für eine Geliebte …?« erwiderte der Vater staunend.
»Sie steht nämlich am Gang draußen …« erklärte Rudolf.
»Aber bitte, bitte …, sie soll nur hereinkommen.«
Rudolf ging hinaus und kam gleich darauf mit seiner Geliebten zurück. Sie war etwa fünfzehn Jahre vorbei, mager, mit einer aufgestülpten Nase, frechen Augen und einem breiten Mund. Nur ihr Busen fiel mir auf. Er war für ihre Magerkeit erstaunlich groß und stand weit auseinander, straff und fest. Sie ging aber absichtlich so, daß er bei jedem Schritt zitterte.
Die Unterhaltung begann. Rudolf war sehr heiter, und Zenzi, seine Geliebte, lachte zu jedem Wort, das er sagte.
Auch mein Vater lachte immer mehr, je mehr er trank, und wir alle hatten bald einen Schwips.
Der Wein ging schon bald zur Neige, als Rudolf die Zenzi umschlang und ihren Busen in die Hand nahm.
»Das ist ein Brusterl, Herr Nachbar, hart wie Stein …«, sagte er.
Zenzi lachte laut auf, und der Vater schielte auf die Brust von ihr, die Rudolf in der Hand hielt.
»Greifen Sie es nur an«, ermunterte ihn Rudolf, »wann gefällig ist …, ich tu' nicht eifern, greifen S' nur zu …«
Mein Vater rührte sich nicht. Rudolf ließ Zenzi los und kam zu mir. »Ja, die Peperl«, sagte er, »die hat auch schöne harte Duterln … sehr schöne sogar …, grad so schön wie die Zenzi …«; er nahm ungeniert vor dem Vater meine Brüste in die Hand. »Aber kleiner sind sie als der Zenzi ihre und nicht so spitzig …, mehr rund …«
Zenzi lachte laut auf.
»Zenzi …«, gebot Rudolf, »zeig dem Herrn da deine Duteln …«
Gehorsam knöpfte sie ihr Leibchen auf, löste die Achselspange ihres Hemdes, daß es herunterglitt, und die eine Brust hervorsprang. Sie lachte und ging zu meinem Vater hin.
Es war wirklich merkwürdig, wie spitz und fest ihre Brust wegstand, und die Warze darauf war wie ein neuer, kleiner, frisch angelegter Busen. Ich schaute sie bewundernd an, ohne darauf zu achten, daß Rudolf mir ins Hemd gefahren war und meine Brust in der Hand hielt.
»Na, was sagen Sie«, fragte Rudolf meinen Vater.
»Sehr schön …, sehr schön …« Der Vater konnte nicht widerstehen. Er streckte die Hand aus und ließ die Brust von Zenzi auf- und niederspringen. Sie lachte nur.
»Revanche …, Herr Nachbar …«, lachte Rudolf.
Der Vater nahm jetzt die Brust ganz in die Hand. Zenzi trat näher zu ihm und lachte nur.
»Zenzi …«, kommandierte Rudolf, »spiel mit dem Herrn ein bisserl …«
Gehorsam knöpfte sie meinem Vater die Hose auf, und ich sah, wie geschickt sie den Schwanz herausnahm und wie sie ihn streichelte, dann nahm sie noch die Eier mit dazu und rieb sanft an ihnen. Dabei schaute sie meinem Vater immerzu ins Gesicht und lachte.
»Wenn Sie die Zenzi vögeln wollen, bitte …, mit Vergnügen …«, rief Rudolf, »ist nur die Revanche, Herr Nachbar …«
Mein Vater ließ sich das Bajonett wichsen und gab keine Antwort.
»Zenzi«, befahl Rudolf, »du wirst dich von dem Herrn pudern lassen, verstehst …?«
Zenzi mißverstand das, hob ihre Röcke auf und wollte sich meinem Vater aufs Knie setzen.
»Zenzi«, rief Rudolf streng, »was macht man erst …?«
Sie kniete augenblicklich nieder, und im Nu verschwand die Nudel, die meinem Vater zur Hose herausstand, so lang sie war, in ihrem Mund.
Rudolf stand auf: »Alsdann, ich lass sie Ihnen da …, Herr Nachbar«, sagte er, »und die Peperl nimm ich mit mir, wollen Sie …?«
Mein Vater nickte nur mit dem Kopf.
Rudolf aber trat nochmals zu ihm. »Hör auf zu schlecken, Zenzi«, sagte er. Sie hielt inne und sah ihn an.
»Passen S' auf, Herr Nachbar«, wiederholte Rudolf. »Ich lass Ihnen die Zenzi da, und Sie vögeln die Zenzi, und ich nehm' mir die Peperl mit und vögel die Peperl …«
»Gehn Sie vorne«, keuchte der Vater, stand auf und warf die Zenzi brutal aufs Bett. Sie lachte laut. Aber er warf sich über sie und mit ihrer aalglatten Geschicklichkeit hatte sie ihn sofort auf den rechten Weg gebracht.
Wir sahen, wie er losstieß und hörten Zenzi wispern: »Tu nur schön vögeln …, tu nur schön pudern …, schön fickerln …, jaa?«
Rudolf geriet plötzlich in Aufregung und ich auch.
»Ah was«, sagte er, »da werden wir uns auch nicht genieren.«
Damit warf er mich aufs andere Bett, legte sich drauf, und ich empfing seine Stöße.
Es war ein schönes Quartett.
Der Vater schnaufte: »Her mit der Dutel …, so …, stoß noch besser mit dem Arsch …, so ist's gut …«
Rudolf keuchte: »Himmelkruzitürken …, das ist gut …, so hab' ich's gern …, nur langsam, wir haben Zeit.«
Ich quietschte: »Mir kommt's …, mir kommt's …, Vater …, Rudolf …, mir kommt's.«
Und Zenzi wisperte: »Ach …, fickere mich …, mach mir ein Kind …, fickere mich …, ja …, beiß mir die Dutel ab …, beiß mir die Dutel ab …, Rudolf …, der fickt mich …, er fickt mich …«
Nacheinander spritzten der Vater und Rudolf, und ihr Bellen, Stöhnen, Röcheln, Schnaufen vermengte sich mit dem Quietschen, Seufzen und Keuchen von Zenzi und mir, und mit dem Krachen der beiden Betten.
Wie sie fertig waren, rief Rudolf seine Zenzi: »Komm hinaus, schlafen …«
Sie wand sich unter meinem Vater hervor, und im Abgehen sagte Rudolf: »Ja, Herr Nachbar …, die zweite Nummer macht jeder mit der Seinigen …«
Mein Vater wälzte sich zu mir herbei und begann gleich das Busenspiel wieder, und ich trachtete seinen kleinen Bruder meinen Bettzapfen wieder in die Höhe zu bringen.
Weil das nicht gleich gehen wollte, wandte ich die neue Kunst an, die mich Rudolf neulich gelehrt hatte. Ich gab ihm meine Pastete als Umschlag über das Gesicht und nahm seinen Schweif als Erfrischungsbonbon in den Mund, und wie wir dann das Resultat genossen und ich mich umdrehen konnte, um mich meinen Vater unterzulegen, hörten wir von draußen Zenzi: »Fick mich …, Rudi …, fick mich …, du machst es am besten von allen …, ah Rudi …, Rudi …, wie viel' Schwänz' hab' ich schon hereinlassen müssen …, aber du machst es am besten …, fick noch …, so …, so …, hinaus …, herein …, ah …, ah …, ich tu', was du willst, Rudi …«
Und Rudolf sagte: »Halt's Maul, dumme Gans …, gib die Fut her und laß mich vögeln …«
»Macht sie's gut …?« fragte ich, während der Vater die ersten Stöße tat.
»Ja …, sehr gut …, so warm und so fest halten tut sie einen damit …«
»Besser als ich …«, fragte ich und ließ meinen Popo tanzen.
»Nein …, nein …, ach …, fester mit dem Popo …, fester …«
Und ich entgegnete: »Fick mich …, fick mich …, gut …, so …, du machst es am besten …«
Das hatte ich soeben von Zenzi gelernt.
Zenzi blieb nun einfach bei uns. Sie schlief bei Rudolf in der Küche und ging bei Tage mit ihren spitzigen, hippenden Brüsten bei mir im Zimmer herum. Auch sie war mir zuwider, doch ließ sie sich so viel von mir gefallen, war immer so freundlich mit mir und fügte sich so geduldig und gehorsam in alles, daß ich mich bald an sie gewöhnte. Sie schlief manchmal beim Vater, und in solchen Nächten lag ich bei Rudolf. Der Vater und Rudolf vertrugen sich ausgezeichnet und teilten sich nach Laune in uns beiden. Rudolf zog daher nie den Kürzeren, denn da er vazierend war, blieb er oft tagelang zu Hause, und dann nahm er uns zwei auf einmal vor.
Einmal, als ich nach Hause kam und ins Haustor trat, fand ich Zenzi, die gerade von Herrn Horak an der Brust abgegriffen wurde. Ich ging vorbei, Zenzi rief mir »Servus« zu, und Horak beachtete mich kaum.
Oben saß Rudolf in der Küche.
»Hast du die Zenzi nicht g'sehen?« fragte er mich.
Ich dachte ihr was Ordentliches einzubrocken und sagte: »Ja, unten in der Einfahrt steht sie …«
»Mit wem …?« fragte Rudolf lauernd.
»Mit dem Herrn Horak …«, sagte ich.
»So …? Was tut sie denn mit ihm …?«
»Ich weiß nicht …«, meinte ich gleichgültig, »ich hab' nur gesehen, daß er sie bei den Duteln angreift …«
»Na alsdann …«, lachte Rudolf, »wenn's ihm eine Freude macht …«
Zenzi blieb lange aus. Als sie endlich kam, ging Rudolf mit ihr in die Küche. Ich erwartete ein furchtbares Strafgericht und horchte:
»Wo warst denn so lang …?« begann er.
»Hat mich schon gevögelt …«, sagte sie lachend.
»Wo denn …?« fragte Rudolf erstaunt.
»Im Keller …«, beichtete Zenzi.
»Na und …?« forschte Rudolf.
»Zwei Gulden …, da hast …« Zenzi gab ihm Geld. Rudolf lachte und ließ sich von ihr Zigaretten holen.
Dieser Vorfall setzte mich nicht weiter in Erstaunen, denn ich wußte, daß Herr Horak manchmal etwas schenkte. Er hatte ja auch mir Geld gegeben.
Nach ein paar Tagen aber kam Zenzi in der Dämmerstunde mit einem Herrn nach Hause. Sie öffnete die Tür ein wenig und flüsterte Rudolf zu: »Es ist wer da.«
»Komm ins Zimmer«, sagte Rudolf zu mir.
Wir gingen hinein, und gleich darauf hörten wir Männerschritte in der Küche.
Rudolf horchte. Ich trat neben ihm zur Türe.
Zenzi redete mit einem Manne: »Mach dir's bequem …«
»Ach nein …«, antwortete er, »ich mach' nur die Hose auf …«
Gleich darauf Zenzi: »Ja …, das Schwanzerl …, wie das steht …«
Und der Mann: »Gib das Hemd weg von der Brust …«
Zenzi: »Soll ich mich ganz ausziehn …?«
Der Mann: »Besser wär's schon …«
Eine Pause folgte. Dann hörte man das dumpfe Geräusch, wie wenn jemand auf's Bett fällt.
Zenzi sagte: »Gehn S' her …«
Sofort hörten wir sie aufseufzen: »Ah …, fick mich …, tu nur schön vögerln …, so …«
Der Mann unterbrach sie: »Sei ruhig …, ich kann das Reden beim Pudern nicht leiden …«
»Viechkerl …«, flüsterte Rudolf.
Ich war vom Zuhören aufgeregt und machte mich an Rudolfs Hosentürl. Er stieß mich fort: »Laß gehn …«, zischte er, »ich hab' jetzt keine Zeit …«
Draußen krachte das Bett. Der Mann ächzte, Zenzi schnaufte. Endlich hörten wir sie lachen: »Aus is …«
Der Mann stieg aus dem Bett, und Zenzi sagte: »Da bist du ja gleich angezogen …«
Geldstücke klirrten. Die Tür ging leise auf. Der Mann war fort. Zenzi kam herein. Sie war nackt und lachte und hielt Rudolf drei Gulden hin.
»Drei Gulden hab' ich gekriegt …«
Rudolf nahm das Geld und steckte es ein. Dann sagte er: »Zieh dich an.«
Zenzi zog sich an und erzählte, was für ein feiner Mann das gewesen war, und daß er einen kleinen dicken Schwanz gehabt hatte. Rudolf unterbrach sie und schickte sie um Wein und Zigaretten. Kaum war sie fort, fragte er: »Magst du jetzt vögeln …?«
Er ließ mir keine Zeit zur Antwort, warf mich gegen die Wand und rieb mir stehend seinen Klöppel hinein, daß mir die Suppe bis zum Knie hinunterlief.
»So«, sagte er dann, »und heut schlafst du bei mir …«
Als der Vater nach Hause kam, wurde der Wein getrunken. Rudolf und der Vater waren schwer berauscht und der Vater griff Zenzi immer unter die Röcke.
»Ich möcht' …, ich möcht' …«, lallte er.
»Zieh dich aus …«, verlangte Rudolf. Sie tat es sofort.
»Du auch …«, sagte der Vater zu mir. Ich zog mich ebenso nackt aus, wie Zenzi.
Rudolf und der Vater saßen nebeneinander auf dem Ledersofa und riefen uns. Wir gingen beide zu ihnen, und Rudolf wollte mich anfassen.
»Nein …«, lallte mein Vater, »meine Tochter vögel ich selber …, meine Tochter braucht nicht mit fremden Leuten zu pudern, die sie gar nichts angehen …«
Schon wollte Rudolf heftig werden, aber Zenzi saß gleich auf seinem Schoß und versorgte sich mit seinem Vorrat. Ich hockte mich auf den Vater und gleichzeitig ging das Stöpseln los. Der Vater griff nach Zenzis spitzer Brust, die ihn immer anlockte, und Rudolf nach der meinigen.
In dieser Nacht schliefen wir alle in den beiden Betten. Zenzi und ich konnten nicht schlafen, aber die Männer schnarchten.
Da sagte Zenzi: »Willst du vögeln?«
»Ja«, meinte ich, »aber die sind ja nicht zu erwecken.«
»Das macht nichts …«, lachte sie, »ich kenn' das schon, wenn der Rudolf besoffen ist, puder ich trotzdem mit ihm.«
Sie nahm seinen Schweif, der sich sofort aufrichtete.
Ich holte den väterlichen Gnadenspender hervor und wollte ihn in den Mund nehmen.
»Aber nicht …«, wehrte Zenzi ab, »wenn er doch schlaft und besoffen ist, so spritzt er dir in den Mund hinein. Wenn einer nur schlaft, aber nicht besoffen ist, so wacht er auf, wenn du ihn schleckst. Wenn er aber einen Rausch hat, nachher spritzt er gleich.«
Beide Kerzen standen nun schön gerade vor uns. »Welchen willst du?« fragte ich Zenzi.
Aber sie refüsierte: »Gar keinen …, ich hab' genug gefickt schon …, ich mag keinen mehr …«
»Ja, was machen wir?« meinte ich.
»Na …, du nimmst alle zwei …«, lachte sie.
Ich hockte mich nach ihrer Anordnung zuerst über meinen Vater, mit dem Rücken zu seinem Gesicht, so als ob ich mein Wasser lassen wollte. Zenzi leistete mir Beistand, und setzte mir den Zahn in jenen Mund, in dem man ewig zahnlos bleibt.
Kaum spürte ich den Stachel, als ich auf- und niederrutschte.
»Ist's so gut …?« fragte Zenzi.
»Ja …, ach …, ja …«, gab ich zur Antwort.
»Wart, ich zeig' dir was …«
Sie hockte vor mir, griff mit der Hand hinunter und streichelte mit dem Finger meinen Kitzler, der in dieser Stellung unberührt geblieben wäre. Ich tanzte heftiger und mein Vater stöhnte im Schlaf.
Zenzi nahm meine Brust in den Mund und sog leise daran. Sie machte es so zart, so leise, daß es mir sofort kam. Sie sog weiter und es wollte mir zum zweitenmal die Wonne losbrechen, als ich vom Vater die volle Ladung bekam. Er spritzte einen ganzen Eimer aus, als ob ihm der getrunkene Wein zum Schwanz herausfahren wollte. Aber es geschah mit zwei Zuckungen, und sein Schaft wurde augenblicklich so weich, daß er mir entwischte und kraftlos zusammenfiel.
»Komm jetzt zum Rudolf …«, drängte Zenzi, denn ich jammerte: »O je …, jetzt grad wär's mir gekommen.«
Sie rutschte mir nach und übernahm auch dort die Vermittlung. Und ich hatte kaum diese neue Steife bei mir, als ich auf und niedersprang, mich dabei an Zenzi hielt, und ihr mein Liedchen vorsang: »Mir kommt's …, ach …, mir kommt's …«
Rudolf knirschte mit den Zähnen und keuchte, aber er erwachte nicht, so groß war sein Rausch, und so tief sein Schlaf.
»Mir kommt's …, Zenzi …, mir kommt's«, ächzte ich.
Sie lächelte: »Beim Rudolf kommt's einem immer …«, meinte sie.
Ich packte ihre glatten, spitzen Brüste, und spielte damit. Ich mußte es plötzlich tun, ohne zu wissen warum. Aber es erhöhte meine Wollust unbeschreiblich, und ich machte es, daß mir nichts zu kommen mehr blieb.
»Ich bin fertig …«, seufzte ich, »laß mich herunter …«
»Bleib …«, befahl sie, »erst muß der Rudolf spritzen.«
Und sie zwang mich, ihm seine Stange zu reiben und aus seinem Brunnen zu schöpfen, bis das Wasser floß. Es stieg wie eine Fontäne hoch hinauf, und ich ließ es in mich hineinspritzen, bis kein Tropfen mehr kam. Dann sanken wir beide, Zenzi und ich, zwischen die schlafenden Männer und lagen beieinander.
Aber diese Nacht war noch nicht vorbei. Zenzi war jetzt doch wieder aufgeregt und jammerte: »O je …, o je …, jetzt möcht' ich …, jetzt …, möcht' ich …«
»Na, so mach du's …«, riet ich ihr.
»Aber nein …«, sie war ganz weg, »jetzt wird er ihnen nicht mehr stehen.«
»Probier's doch …«, ermunterte ich sie.
Sie glitt zum Vater hin und begann ihn zu streicheln und zu reiben. Umsonst. Sie nahm seinen Schweif in den Mund …, der Vater spürte nichts, auch im Schlaf nicht, und seine Lanze blieb gesenkt.
»Nichts ist …«, klagte Zenzi; und wandte sich zu Rudolf. Auch sein Gewehr war ausgeschossen, und der Hahn ließ sich nicht mehr spannen, wie wohl sich Zenzi auch bemühte. Endlich nahm sie ihn in den Mund, sog zweimal daran und begann plötzlich zu husten und zu schlucken.
»Er spritzt …«, rief sie verzweifelt, »er spritzt …«, und dabei hielt sie seinen Zipfel in die Höhe, aus dem der Same matt herausquoll. Zenzi spuckte aus und kam zu mir.
»O Gott …, o Gott …«, jammerte sie verzweifelt, »das Schlecken und Spritzen hat mich noch viel geiler gemacht …«
Ich lachte.
»Du kannst leicht lachen …«, grollte sie, »du hast's gut gehabt …, ich war schön dumm …«
Ich lachte noch mehr.
»Was fang' ich an …«, fragte sie verzweifelnd, und wetzte ihn hin und her. Auf einmal riß sie meine Hand an sich und führte sich sie zwischen die Füße: »Mach mir's …«, bat sie.
»Wie soll ich dir's denn machen …?«
»Weißt …, so …, komm …, ich will vögeln …, komm …«
Sie legte sich auf den Rücken: »Leg dich auf mich …«
Ich tat wie sie wollte, und sie rieb sich zuerst ihre Fut gegen die meine. Dann mußte ich meine Hand dazwischen geben, und sie mit dem Finger stoßen, als hätte sie einen Schwanz.
Sie warf sich unter mir: »Ach …, ja …, das ist gut …, steck den Finger hinein …«
Meine Brüste, die auf sie niederhingen, ergriff sie, und tätschelte sie eifrig und mit meiner freien Hand spielte ich an ihrer Brust.
Endlich schrie sie auf: »Mir kommt's …, mir kommt's …«
Ich bohrte ihr den Finger hinein, so gut ich konnte, und fühlte, wie ihre Fut zusammenschnappte. Sie ließ meine Brust los, drückte mir den Kopf, indem sie mich umschlang fest an ihre Duteln, und ruhte nicht eher, bis ich auch ihre kräftigen spitzen Warzen im Mund hatte. Mich reizte dieses Spiel. Ich sog an ihren frischen Brüsten und bohrte unten mit dem Finger, bis sie ausgetobt hatte und mit langen Atemzügen beruhigt dalag. Dann schliefen wir ein.
Wir waren seit dieser Nacht wirklich befreundet, und es kam oft vor, daß ich wie ein Mann über sie herfiel, ihre Brust herausnahm und daran spielte.
Am nächsten Tag schliefen wir alle bis in den hellen Vormittag. Der Vater ging nicht in die Arbeit, und Lorenz kam aus der Sattlerei nachzuschauen, was es gäbe.
»Nichts«, sagte der Vater, »ich bin krank.«
Lorenz ging, ohne einen von uns eines Blickes zu würdigen.
Die Trinkgelage wiederholten sich, und es wiederholte sich, daß Zenzi mit einem Mann nach Hause kam. Rudolf dachte nicht daran, sich wieder um eine Stelle umzusehen.
Einmal kam Zenzi, und wir hörten an der Stimme des Mannes, daß er sehr alt sein müsse.
Zenzi lachte: »Ja, so ein kleines Wuzerl …«
Der alte Mann sagte: »Das macht nichts …, das macht nichts …, wenn er steht, wird er schon größer werden …«
Nach einer Weile rief Zenzi: »Aber er steht ja nicht …«
Der alte Mann: »Es dauert nur ein bisserl länger …, er wird schon stehen.«
Wieder nach einer Weile sagte Zenzi leise: »Ich kann nicht mehr …, mir tut schon die Hand weh …«
Der alte Mann: »Das macht nichts …, nimm's nur in den Mund …«
Zenzi fragte: »Was geben S' mir dann?«
Der alte Mann: »Was ich dir geb' …? Meinetwegen …, ich geb' dir zehn Gulden …, aber nimm's in den Mund …«
Rudolf gab es einen Ruck: »Herrschaft!« murmelte er, und ich war ganz erschrocken über das viele Geld.
Es dauerte lange, bis Zenzi endlich sagte: »So, er steht schon …, kommen S' her …«
Wir hörten, wie sie ins Bett fielen. Nach einer kurzen Pause lachte Zenzi auf: »Er steht ja schon wieder nicht …«
Der alte Mann murmelte etwas, sie wälzten sich im Bett herum, dann brach Zenzi los: »Ach …, ach …, ja …, so …, das ist gut …, gut …, ja …, weiter …, schneller …«
Rudolf meinte zu mir: »Jetzt schleckt er sie …«
Dann rief Zenzi: »Kommen S', jetzt steht er wieder …«
Sie wälzten sich noch einmal, und Zenzi lachte; »ist schon wieder zusammengefallen …«
Der alte Mann sagte ärgerlich: »Ist nicht wahr …, steck ihn nur hinein …«
Das Bett krachte, und Zenzi sagte: »Sie sind ja gar nicht drin …«
Der alte Mann: »Laß mich nur! Ich komm' schon hinein …«
Das Bett krachte weiter, weiter. Zenzi seufzte und rief: »So …, endlich …, aber jetzt …, gut …, gut fickerln …, was? … Schon aus …«
Wir hörten sie wieder in der Küche herumgehen und flüstern. Dann knarrte die Eingangstür und Zenzi rief: »Küß die Hand«, und kam gleich darauf ins Zimmer gelaufen. Sie war im Hemd und schwang einen Zehner in der Hand. Freudig gab sie ihn Rudolf.
Natürlich fand am Abend wieder ein großes Saufgelage statt. Wir waren alle betrunken, und ich weiß gar nicht mehr, was wir alles getrieben hatten. Am nächsten Tag verschlief mein Vater wieder die Arbeit, und weil das jetzt öfters vorkam, wurde er eines Tages entlassen.
Er kam schimpfend und fluchend nach Hause, aber Rudolf tröstete ihn: »Das macht nichts …, du find'st bald wieder eine Arbeit.« Sie waren längst per du miteinander. Mein Vater war sehr entrüstet und konnte sich nicht beruhigen.
»Schlaf dich ein paar Tag aus, und dann gehst dir eine andere Arbeit suchen«, meinte Rudolf, »und dir wird es guttun, wenn du dich ausschlafst.«
Mein Vater begann also sich auszuschlafen. Er wälzte sich die Vormittage im Bett herum, spielte mit Rudolf Karten, und verbrachte seine Zeit damit, abwechselnd Zenzi oder mir an den Brüsten zu spielen. Dabei benützte er mich jetzt beinahe in jeder Nacht, und bei Tag machte er sich auch noch über Zenzi her, denn er war immer angetrunken.
Da er seine Tage zu Hause verbrachte, war er auch einmal anwesend, als Zenzi mit einem Herrn nach Hause kam. Nun standen wir zu dritt hinter der Küchentür und lauschten, wie draußen das Geschäft vor sich ging.
Er war sehr erstaunt, und machte große Augen, als Zenzi dann hereinkam und ihrem Rudolf drei Gulden überbrachte.
Wenige Tage später aber kam der Hausmeister herauf und erklärte, das könne nicht mehr geduldet werden. Entweder wir müßten ausziehen, oder Zenzi dürfe keine Herren mehr mitbringen. Der Hausmeister war sehr höflich, und sprach mit Rudolf besonders sehr freundlich, und Zenzi lachte. Ich vermute, Rudolf hat ihn vorher reichlich mit Geld gespickt und vermute auch, daß Zenzi sich einmal von ihm hat vögeln lassen, denn sonst hätte er überhaupt der Wirtschaft nicht so lange zugeschaut, und wäre wohl auch bei seinem Besuch nicht so höflich und von einem solchen Bedauern dieser Maßregel erfüllt gewesen.
Das Verbot kam vom Hausherrn direkt.
Rudolf nahm, nachdem der Hausmeister weggegangen war, Zenzi mit sich in die Küche, und sie hatten eine lange Unterredung miteinander. Sie kamen auch nachher nicht herein, sondern legten sich zusammen nieder, und man hörte sie quietschen, stammeln und ein »noch« bitten, lauter Geräusche, die auch auf uns ihre Wirkung übten, so daß wir, wenn auch einmal ohne Wein, noch in den Kleidern anfingen, unser Spiel zu beginnen.
Zenzi blieb jetzt vom Hause fort, und kam immer erst am Abend, manchmal sehr spät in der Nacht, manchmal gar erst am nächsten Morgen nach Hause. War Rudolf abends oder morgens bei uns im Zimmer, wenn sie kam, dann gab sie ihm vor uns ihren Verdienst, und der Vater interessierte sich für nichts so lebhaft, als für den Betrag, den sie mitgebracht hatte.
Weil nun Zenzi oft Tage und Nächte fernblieb, und wenn sie zu Hause war, meist schlief, hatte ich jetzt meinen Vater und Rudolf zu befriedigen, und ich mußte in der Nacht manchmal von einem zum andern gehen, wenn nicht Rudolf direkt zu uns hereinkam und sich als dritter ins Bett legte.
Der Vater hatte Rudolf oft um Geld angegangen, und immer solches von ihm bekommen, denn der Vater verdiente nichts und steckte natürlich schon nach ein paar Wochen in allerlei Schwierigkeiten.
Einmal aber antwortete Rudolf auf ein solches Verlangen: »Warum verdient denn die Peperl nichts …?«
»Die Peperl …«, fragte der Vater und sah mich an.
»Na ja«, meinte Rudolf, »die könnt' doch auch so viel verdienen, wie die Zenzi …«
»Soll sie eine Hur werden …«, antwortete der Vater langsam.
»Ah was …, eine Hur …«, rief Rudolf, »jetzt tut's doch dasselbe was die Zenzi macht …, da ist nix dabei …, und tausende Mädchen müssen sich so ihr Geld verdienen …«
»Das ist schon richtig …«, mein Vater blickte unschlüssig drein, »aber …«
»Aber hin, aber her …«, Rudolf hatte seinen strengen Ton, »glauben Sie, wenn Sie das Mädel pudern, der eigene Vater, das ist vielleicht besser …? Na also … Die Zenzi«, fuhr er fort, »die Zenzi verkehrt nur mit lauter feine Herren …, die laßt gar keinen ordinären Menschen drüber. Was glauben S' denn? Die hab' ich schon dressiert …, und die Herren, von denen sich die Zenzi pudern läßt, die sind alleweil noch nobler als der Katechet, der die Peperl gefickt hat und nicht einmal was gezahlt hat er ihr. Der Schmutzian.«
»Der Schmutzian …«, sagte mein Vater in nachträglicher Entrüstung.
»Na, und was möcht's denn der Pepi schaden, wenn sie jetzt für ihren Vater was verdienen tät?« fragte Rudolf. »Sie haben sich lang genug für Ihre Kinder geplagt …«
»Ja, da haben S' ganz recht …« pflichtete mein Vater bei.
»Na also …, lassen S' die Pepi nur mit der Zenzi gehn, und die bringt Ihnen alle Tag mindestens drei Gulden nach Haus …, da garantier' ich schon dafür …, so ein schönes Mädel wie sie.«
Ich war sehr geschmeichelt, aber mein Vater fragte ängstlich: »Und die Polizei?«
»A was, die Polizei …«, machte Rudolf verächtlich, »hab' ich vielleicht schon einmal wegen der Zenzi einen Anstand gehabt? Lassen Sie nur die Zenzi machen, die kennt sich aus …«
»Wenn aber doch einmal …«, mein Vater hatte Angst.
»Na, und wenn schon …«, lachte Rudolf, »nachher sagen Sie, Sie wissen von nix …, und das Mädel ist von selber so schlecht … Die Pepi wird Sie nicht verraten.«
Somit wußte ich also, daß ich mich vor der Polizei in Acht zu nehmen hatte. Ich schwieg die ganze Zeit und wurde auch nicht gefragt. Mein Vater überlegte hin und her, dann wiederholte er: »Nein, ich mag nicht, daß das Mädel eine Hur wird …«
»Aber davon ist doch keine Red«, unterbrach ihn Rudolf, »das ist ja nur bis Sie wieder eine Arbeit gefunden haben …, dann kann ja die Pepi auch wieder solid werden …«
Diese Logik leuchtete meinem Vater ein, und Rudolf gewann ihn ganz, als er hinzufügte: »Ich lass' die Zenzi ja auch nur wieder vögeln, weil ich vazierend bin. Bis ich eine Stelle hab', muß sie wieder brav sein.«
Am nächsten Tag rückte ich mit Zenzi aus. Es war beschlossen worden, und so begann ich meine Laufbahn. Wir gingen in die innere Stadt, auf den Graben, Stephansplatz, Kärntnerstraße usw. Es war Sommer, heiß und wir hatten nur leichte Blusen an. Dazu hatte mich Zenzi zu Hause gelehrt, mir das Hemd bis zum Gürtel herabzulassen, so daß ich die Brust unter dem Kleid bloß hatte.
Zenzi war sehr geschickt und lachte auf dem Wege allen Männern ins Gesicht. Ich brachte das nicht gleich zuwege, denn ich war befangen, aber ich schaute ihnen dafür ernst in die Augen und das genügte. In der Schönlaterngasse war ein finsteres altes Haus mit einem engen finsteren Flur. Dorthin führte mich Zenzi. Wenn man ins Tor ging, kam man zu einer Tür. Sie klopfte, und ein häßliches, altes Weib öffnete. Wir standen in einer Küche, in der man fast gar nichts sah, und von der aus man in ein Kabinett kam, das ebenso lichtlos war.
»Meine Freundin wird auch herkommen«, sagte Zenzi.
Die Alte schaute mich prüfend an und fragte: »Sind S' schon vierzehn Jahr vorbei …?« – »Schon längst«, log Zenzi für mich, »sie ist nur noch ein bisserl klein …«
»Sie wissen ja …«, sagte die Alte zu mir, »für jedesmal zahln S' mir einen Gulden …, aber Sie dürfen mir nie um acht Uhr am Abend herkommen …«
Wir gingen wieder. Zenzi gab mir Ratschläge, vor allem den, auf die Polizeimänner aufzupassen, und von den Herren das Geld zu verlangen, bevor man sie noch zuließ.
Wie wir wieder auf den Graben kamen, stieß mich Zenzi an: »Da schau …, der geht uns nach …«
Vor uns ging ein großer, sehr nobel gekleideter Mann mit einem schwarzen Bart. Er drehte sich nach uns um und sah mich an. Dann verlangsamte er seine Schritte und ließ uns vorgehen.
An der Ecke der Dorotheerstraße zog mich Zenzi in die enge Seitengasse. »Komm nur«, flüsterte sie, »wir biegen ein …«
Zenzi drehte sich um. Der Herr stand an der Ecke und blickte uns nach. Wir standen und Zenzi winkte ihm mit dem Kopf. Da kam er auf uns zu: »Komm weiter …«, mahnte sie, »da heraußen spricht er nicht mit uns …«
Sie zog mich rasch hinter ein Haustor, dort warteten wir. »Da gehst immer her«, riet mir Zenzi, »wenn du am Graben oder in der Kärntnerstraße bist …, da wohnt niemand …«
Inzwischen kam der Herr herein. Zenzi empfing ihn lächelnd, aber er trat zu mir.
»Na, was ist denn …?« sagte er.
»Nichts …«, antwortete ich ihm.
Zenzi fragte »Wollen S' mitgehen …, in der Nähe ist eine Frau …, da kriegen wir ein Zimmer.«
»Nein«, flüsterte er, »ich hab' keine Zeit.«
»Wir könnten auch da auf die Stiegen gehn …, es wohnt niemand da …« »Willst du …?« fragte er mich. Ich betrachtete ihn mit großer Bewunderung, denn er sah sehr fein aus, feiner als ich je einen Mann in der Nähe gesehen hatte. Er trug einen schönen Spazierstock mit einem silbernen Griff und eine goldene, feine Uhrkette, die ihm um den Hals geschlungen war.
Wir gingen die Treppe hinauf, die sehr breit und nur halb dunkel war, und blieben auf einem Absatz stehen. »Ich werd' aufpassen …«, sagte Zenzi, und stellte sich in einiger Entfernung von uns auf. Der feine Herr griff mir an die Brüste und lächelte: »Mach auf ein wenig.«
Er fuhr mit der Hand in den Spalt, den ich auftat, und war sehr erfreut, meine Brust nackt zu finden. Ich bemerkte mit ehrerbietigem Vergnügen, daß seine Hand ganz weich und zart war, so zart, wie meine eigene Haut.
»Alsdann komm«, sagte er und sein Atem begann zu fliegen. Er knöpfte sich das Hosentürl auf, und ich bekam einen Schweif in die Hand, der so weiß und zart und dabei so kräftig und aufrecht war, wie eine Wachskerze. Auch der Kopf daran war spitz und zart.
Ich lehnte mich an die Wand und hob die Röcke auf, weil ich dachte, er werde mich stehend vögeln. Aber er lehnte meine Bereitschaft ab: »Laß nur«, meinte er, »das trau' ich mich da nicht …, spiel lieber …, und laß mich spielen.« So fing ich an, ihm einen abzuwichsen, während er in meiner Bluse herumfuhr, und bald die eine, bald die andere Himbeere zum Aufblühen brachte.
Dabei flüsterte er mir zu: »So ist's gut …, mehr oben …, schneller …, jetzt …, wart …« Er reichte mir ein Taschentuch. Ich nahm es und hielt es über seine Eichel. Da zitterte er mit den Beinen, sein Speer begann in meiner Hand zu zucken, und das Gewitter entlud sich. Ich wischte mir die Hand auch an seinem Tuch ab, weil sie gleichfalls angeregnet worden war. Als ich ihm das Tuch zurückgab, steckte er mir zwei Gulden zu. Dann ging er rasch die Treppen hinunter, ohne sich nach uns umzusehen.
Ich blieb mit Zenzi noch eine Weile auf der Treppe, dann schlichen auch wir zum Haus hinaus. Und ich war ganz glücklich. Zwei Gulden, in zwei Minuten verdient. Und so leicht. Was hatte ich denn für Mühe gehabt? Dabei war ich diesem eleganten Herrn so zugetan, bewunderte ihn so sehr, und hatte so viel Hochachtung vor ihm, daß ich gewiß kein Geld von ihm verlangt hätte.
Auf dem Stefansplatz sprach mich ein alter Mann an. Ich erschrak zuerst, aber Zenzi stieß mich in die Seite und so antwortete ich, als er mich fragte: »Kann ich zu dir gehn?« mit einem »Ja«.
Er befahl mir: »Geh voraus …, ich komme nach.«
Zenzi war im Nu von meiner Seite verschwunden, und ich schlug den Weg in die Schönlaterngasse ein. Die Frau öffnete uns, und wir waren in dem Kabinett allein. »Zieh dich aus …«, sagte der alte Mann. Während ich meine Kleider ablegte, konnte ich sein Gesicht betrachten. Er hatte ein glattrasiertes Gesicht, einen zahnlosen Mund und spärliche weiße Haare. Dabei war er ganz mager, seine Hände zitterten und er schien mir überhaupt sehr gebrochen.
Er saß auf dem Ledersofa und sah mir zu. Als ich nackt war, winkte er mich heran. Ich mußte vor ihm stehen, und er schaute mich an, ohne sich zu rühren. Deshalb glaubte ich, es sei an mir den Anfang zu machen, und wollte ihm die Hose öffnen. Doch er schlug mich schnell auf die Finger, daß ich erschrak. »Warte …«, sagte er mit einer dünnen Stimme, »warte, bis ich dir's sagen werde …, und steh ruhig …«
So stand ich also still vor ihm und er streichelte mich. Endlich nahm er seinen Spazierstock und spielte damit an meiner Brust herum. Es war ein spanisches Rohr mit einer Elfenbeinkugel. Ganz kühl und glatt strich er mir diese über die Haut. Schließlich setzte er sie mir unten an, und bohrte damit meine festgeschlossenen Beine auseinander.
»Komm jetzt her …«, befahl er mir, und streckte sich auf dem Sofa aus. Ich wollte mich zu ihm legen, aber er stieß mich wieder mit einer Hastigkeit zurück, die mich erschreckte: »Drunten bleiben«, knurrte er.
Ich mußte stehend seine Hose öffnen, und nahm einen greisen, ungestrafften Gnadenspender heraus, der soviel Falten hatte, als das Jahr Stunden besitzt, und der so klein geworden war, daß er einem ausgespitzten Bleistiftendchen ähnelte. Dieses Läppchen Haut begann ich zwischen den Fingern zu wuzeln, und glaubte, es werde nimmermehr eine feste Gestalt annehmen. Ich erinnerte mich dabei an den Greis, der unlängst bei Zenzi gewesen war und ihr soviel Mühe bereitet hatte, aber das Nudelchen wurde in meinen Fingern fleischiger und fester, und seine Falten glätteten sich, wie ein zerdrücktes Tüchlein unterm Bügeleisen sich glättet.
»Minett machen …«, kommandierte er in einer zornigen Weise.
Ich verstand den Ausdruck nicht, und wichste fleißiger.
»Minett machen …«, wiederholte er heftiger.
Und da ich noch immer nicht gehorchte, kreischte er mich an: »Zum Teufel, hinein! …! Verstehst du nicht …, Minett machen …«
»Entschuldigen Sie, gnädiger Herr …«, sagte ich schüchtern, »ich weiß nicht, was das ist, ein Minett …«
Er fand das nicht einmal lustig, sondern meinte knurrend: »In den Mund nehmen sollst du's …, blödes Ding.«
Ich tat, wie mir geboten war, und tat so fleißig, wie nur je, denn ich hatte Angst vor dem alten Mann. Wie erstaunt aber war ich, als sein Bogen sich kraftvoll spannte, kaum daß ich ihn nur ein wenig gezüngelt hatte. Er stieg und stieg immer höher. Mein Mund konnte ihn schon nicht mehr fassen, und als ich auf sein grobes »aufhören« den Kopf zurückbog und ausließ, schnellte ihm ein bombenfester Schweif gegen den Bauch.
»Vögeln«, schnarrte er, »schnell …, vögeln …, nicht so langsam …, solltest schon draufsein.« Er blieb auf dem Rücken liegen, und machte es mir so, dank meiner zahlreichen Vorstudien nicht schwer, zu verstehen, was er wollte.
Ich kroch also auf ihn hinauf und hatte Mühe, die Einquartierung, die er mir bot, nur halbwegs unterzubringen.
Ich wollte mich über ihn beugen, um mich festzuhalten und um ihm meine Brüste näher zu bringen. Er aber stieß mich zurück, und brummte: »Aufrecht sitzen!«
So mußte ich aufrecht bleiben, und mich an der Sofalehne halten, wenn ich nicht seinen Klotz tiefer im Leib haben wollte, als mir lieb war.
Er begann mich mit seinen Stößen zu heben. Rasch und kräftig stieß er zu und redete fortwährend dabei.
»So …, der werd' ich's zeigen …, Gott sei Dank …, ich kann noch Mädeln stemmen …, so …« Er flog höher und höher. »Die braucht sich nicht von andern ficken lassen …, so …, weil sie vielleicht einen alten Mann hat …, und wenn sie es tut …, mach ich's auch …, so …, so …«
Er redete noch allerlei Ähnliches, bis er unter mir zusammenschnappte und sich nicht rühren konnte. Ich mußte ihm ein Glas Wein holen, und lief, wie mir es die alte Frau angab, in den Ausschank vom heutigen Köllnerhof. Als ich zurückkam, lag er wie tot da und rührte sich nicht. Mein Schrecken war groß. Ich rief die Alte, die ihn mit Wasser besprengte und mich beruhigte. Sie kannte ihn.
»Das geht bei ihm immer so …, er kommt aber rasch wieder zu sich …«, meinte sie. Richtig fuhr er auf, blickte wild umher, und als er das Glas Wein bekam, leerte er es auf einen Zug.
Sofort war er wieder auf den Beinen, schaute mich böse an und gab mir fünf Gulden. Ich fühlte mich reich und hüpfte vor Freude in der Stube umher. Nun sah ich ein, was ich an meiner Muschel besaß, und ich beschloß, sie nicht mehr zu verschenken.
Eben als ich wieder auf die Straße wollte, kam Zenzi mit einem langen jungen Mann; und wie wir uns in der Küche trafen, flüsterte sie mir eilig zu: »Wart noch ein bissel …, geh nicht fort …«
Die Türe schloß sich hinter den beiden, und nach einer Weile hörte ich Zenzi fragen: »Soll ich meine Freundin rufen?«
Der Mann antwortete mit einer dünnen, zitternden Stimme: »Ja, ich bitte Sie recht sehr, tun Sie das …«
Zenzi lief aus dem Zimmer und holte mich: »Komm herein«, sagte sie, »der nimmt uns alle zwei, und der zahlt viel … Mit dem gibt's eine Hetz, wirst sehen …, du mußt aber alles tun, was ich dir sag' …«
Als wir hereintraten, erhob sich der junge Mann vom Sofa. Er war sehr blaß und hager, hatte einen tiefschwarzen Vollbart, der ihn noch bleicher erscheinen ließ und schwarze, traurige Augen.
Er verbeugte sich vor mir bis zur Erde, als Zenzi mich vorstellte: »Das ist meine Freundin Josefine …«
Ich staunte über den ernsten Ton, mit dem sie das sagte: aber wie wunderte ich mich erst, als der junge Mann meine Hand ergriff und sie küßte. Vor Verlegenheit lachte ich, und glaubte, er wolle einen Scherz mit mir treiben. Doch Zenzi stieß mich an, und zischte mich an:
»Nicht lachen …, ernst bleiben …«
Der junge Mann erhob sich vom Handkuß, und sagte leise, als ob er sich vor mir fürchten würde: »So jung, mein gnädiges Fräulein, und so streng …«
Zenzi schrie ihn an: »Das Maul halten …«
Er erschrak und stammelte: »Entschuldigen Sie …«
»Die Pappen halt …«, wiederholte Zenzi wütend. »Red bis du gefragt wirst …«
Ich erkannte sie nicht wieder. Ihr ewig lächelndes Gesicht war ganz verändert.
»Zieh dich aus!« herrschte sie ihn an.
»Aber nein«, unterbrach er sie mild, doch ohne den übertrieben demütigen Ton von früher, sondern ganz sachlich. »Aber nein, das kommt ja noch nicht …«
»Was denn …?« Zenzi sah ihn verlegen an.
»Erst kommt doch das mit den Fragen …«, flüsterte er eindringlich.
»Richtig!« Sie schlug sich vor die Stirne.
Sie ging von ihm fort, machte kehrt, und trat mit verfinsterten Mienen wieder auf ihn zu: »Du Lump!« schrie sie ihn an, »du Hund, du räudiger, du hast gewiß wieder an mich gedacht …, was?«
Er stammelte: »Gnädigste Komtesse …, ich hab' müssen denken …«
»Kusch«, unterbrach sie ihn, »gesteh, was hast du gedacht …«
Er stammelte heiser: »Gnädigste Komtesse lesen ja in meinem Herzen …, Sie werden ja selbst wissen.«
»Du Schwein, du miserables …«, donnerte ihn Zenzi an, »Du hast an meine Fut gedacht …, an meine Brust …, du Hurenkerl …, gesteh …«
»Ich gestehe …«, sagte er tonlos.
»Und du hast gedacht …, du Mistkerl …«, fuhr sie in demselben Ton fort …, »daß du auf mir liegen willst …, was? Du Lausbub …, und daß ich die Füße auseinander geb', und daß du mir den Schwanz hineinsteckst …, du Schuft du …, du hast gedacht, daß du mich puderst …, du Saukerl …, und daß du mit meinen Duteln spielst …, willst du gestehen, … du elender Fallott …?«
Er faltete bittend die Hände: »Ja, gnädigste Komtesse …, ich gestehe …, ich gestehe alles …«
»Und schämst du dich nicht vor der Prinzessin da?« Zenzi zeigte mit ausgestreckter Hand auf mich. Ich war von allem, was ich hörte und sah so stuff, daß es mir gar nicht auffiel, als Zenzi mich eine Prinzessin nannte.
»Ja, ich schäme mich …«, rief er leise und hob auch zu mir seine Hände.
»Knie nieder …«, befahl Zenzi.
Er warf sich sofort auf die Knie: »Ich bitte, verzeihen Sie mir, gnädigste Komtesse«, … flehte er inbrünstig, und zu mir gewendet bat er: »Auch Sie, erhabene Prinzessin, bitte ich um Verzeihung …«
»Nein …«, fauchte Zenzi, »keine Verzeihung …, erst die Strafe …«
Er wurde von einer leichten Röte überflogen. »Ja …«, stotterte er schnell, »erst die Strafe …«
»Zieh dich aus!« rief Zenzi.
Er legte sofort alle Kleider ab, und stand nackt vor uns. Sein Körper war außerordentlich weiß und zart. Bebend stand er da, mit gesenktem Haupt, und schaute Zenzi an, wie ein gepeitschter Hund.
Er stellte sich gehorsam zwischen Sofa und Kasten.
Zenzi begann sich zu entkleiden und auf einen Wink von ihr tat ich dasselbe.
»Na wart …, du Gauner …«, redete sie dabei, »du wirst uns sehen …, alles …, aber kriegen tust du nichts …, mich und die Prinzessin mußt du anschauen …, aber nicht rühren …«
Sie trat nackt auf ihn zu, mit ihren hochaufgerichteten Brüsten, mit zurückgeworfenem Kopf, ihre Augen funkelten, ihre Lippen zitterten. Sie war selbst aufgeregt.
Sie rieb ihm ihre Brüste an den Leib, rieb ihren Schoß gegen den seinigen. Dann mußte ich dazu treten und dasselbe tun. Er schaute uns traurig an, ließ die Arme hängen, und rührte sich nicht. Mich durchfuhr es wie ein elektrischer Funke, als ich meine Brüste gegen seine Brust wetzte. Sein Leib war brennend heiß wie Feuer und fühlte sich zart an, wie Samt. Und als ich meinen Venusberg gegen seine Haare rieb, bemerkte ich, daß seine Lanze trübselig herunterhing.
Was für Geschichten, dachte ich bei mir, wann wird das aufhören, damit er endlich dazu kommt uns zu vögeln? Denn auch in mir hatte sich die Geilheit schon geregt.
Zenzi zog mich von ihm fort. »Jetzt kommt die Strafe …, du Schwein …«, drohte sie.
Er verfolgte sie mit gierigen Blicken. Sie ging zum Kasten und holte zwei Ruten herunter.
»Kennst du das, du verdammter Satan …?« fragte sie, die Ruten schwingend.
»Ja, ich kenne das, gnädigste Komtesse …«, rief er schluckend.
»Weißt du, was jetzt geschieht …, du Hurenbankert …?«
»Jetzt kommt die Strafe, gnädigste Komtesse …«, entgegnete er schweratmend. »Strafen Sie mich, Komtesse …, ich verdiene es …, und auch Sie, erhabene Prinzessin …«, wandte er sich zu mir, »strafen auch Sie mich …« Zenzi gab mir eine Rute: »Hau fest zu«, flüsterte sie rasch. »Fest …«
»Heraus aus dem Winkel …, du Dieb …«, fuhr sie ihn an.
Er näherte sich ihr.
Klatsch! Im Nu hatte sie ihm mit der Rute eins quer über die Brust versetzt, daß ein dicker Streifen, wie ein rotes Band sichtbar wurde. Er zuckte zusammen, und ich sah, wie sein Schweif mit einem Ruck sich aufrichtete.
»Spürst du das, du Gauner, du Räuber, du Futschlecker …, du Laustanz …, du Beutel …, du Dreckfink …, du Vagabund …, spürst du das …?« Zenzi schlug drauf los und mit jedem Hieb kam ein neuer Schimpfname, mit jedem Hieb wurden Brust und Bauch röter.
»Ja …, ich spür' es …, gnädigste Komtesse …«, röchelte er, »ich danke … für die Strafe …, ich danke …, fester …, bitte …, züchtigen Sie mich fester … Aber die Prinzessin auch …, warum züchtigt mich die Prinzessin nicht …?«
»Hau zu!« schrie mich Zenzi an, und hob gegen mich die Rute. Ich erschrak und gab ihm einen sanften Streich über den Rücken. Seine Haut zuckte, aber er wimmerte: »Ach, ich bitte, die erhabene Prinzessin …, sie will mich nicht strafen …, ich spür' gar nichts …, ich bitte Prinzessin …, ich weiß …, ich bin unwürdig …, aber ich bitte um meine Strafe …, fester …«
Ich schlug stärker zu, und bemerkte, daß es mir Vergnügen machte.
»Danke …, danke …, danke …«, stammelte er.
»Maul halten …«, kommandierte Zenzi, »oder ich hau dir das Beuschel aus dem Leib.«
Wir schlugen jetzt im Takt. Zenzi vorn auf seine Brust und auf seine Schenkel, ich von hinten auf seinen Rücken und auf seinen Arsch, der bald rot angelaufen war, und je mehr wir schlugen, desto aufgeregter wurden wir, desto mehr Freude machte es uns, und desto besser zielten wir.
Er stand zitternd da und redete: »Verzeihung …, Verzeihung …, ich will nicht mehr an ihre schönen Duteln …, denken …, nein …, ach …, ach …, Verzeihung Prinzessin …, Ihre Brüste sind so schön und hart …, aber ich will's nicht mehr tun …, o …, welche Qualen …, welche Schmerzen …, ich will nicht mehr an Ihre Fut denken …, Komtesse …, ich hab' davon geträumt …, daß ich Ihnen das Jungfernhäutel zerrissen hab' …, gnädigste Komtesse …, aber ich weiß …, man darf das nicht …, und Sie Prinzessin …, ich hab' mir vorgestellt …, daß ich Sie gevögelt hab' …, aber ich weiß …, das darf nicht sein …, Verzeihung …«
»Niederknien«, gebot ihm Zenzi.
Er warf sich auf die Knie. »Da lieg' ich …, im Staube vor Ihnen …, Angebetete …, zertreten Sie mich …, ich sterbe …, in Demut …«
»Du darfst mir die Füße küssen. Hundskerl …«, knurrte Zenzi. Ich hörte zu schlagen auf. Er beugte sich herab und bedeckte ihre Füße mit glühenden Küssen. Dabei schmitzte ihn Zenzi auf seinen jetzt empor stehenden Popo, daß es nur so pfiff.
Er stöhnte und gurgelte: »Ach Komtesse …, zu Ihren Füßen …, Ihr Hund …, Ihr Sklave …«
»Küß die Fut …, du hast sie beleidigt …«, herrschte ihn Zenzi an.
Er richtete sich in den Knien auf und begrub seinen Kopf in Zenzis Schoß.
»Saukerl …, Zuchthäusler …, Taschendieb …, Galgenstrick …, Strizzi …«, schimpfte sie und bearbeitete dabei seine Schultern mit ihrer Rute.
»Wird mir …, die Prinzessin …, auch erlauben …«
»Erst schön bitten …«, gebot Zenzi.
Er drehte sich zu mir, faltete kniend die Hände und flüsterte: »Bitte …, bitte …, erhabene Prinzessin …«
»Schön aufwarten …«, verlangte Zenzi.
Er wartete auf, wie ein Hündchen, und mich wollte ein plötzliches Lachen überkommen, aber ein Blick von Zenzi scheuchte es fort.
»Nun zu ihr …«, befahl sie und gab ihm einen Stoß.
Er kam auf seinen Knien zu mir herangerutscht.
Wie er meine Füße mit seinen Küssen berührte, und ich seine pickenden, heißen Lippen auf meiner Haut fühlte, fuhr es mir bis in die Muschel, und ich drosch auf den Hintern von ihm, der in die Höhe gerichtet war, los, als sei er von Holz. Kleine, hellrote Blutstropfen sickerten aus seiner blauangelaufenen Haut hervor. Ich drosch weiter, von seinen Lippen gekitzelt.
»Erhabene Prinzessin …«, flüsterte er, »nie wieder soll die Niedertracht, die in mir steckt …, Sie beleidigen …, strafen Sie mich nur …, o Prinzessin …, Sie sind grausam …, grausam …, aber gerecht …, ich leide gern …, ich hab' es verdient.«
»Die Fut …«, schrie ihm Zenzi zu.
Er richtete sich auf, und preßte sein Gesicht in meine Schamhaare. Seine Lippen küßten jede Stelle. Und jeder Kuß ging mir mitten durchs Herz, denn ich hatte schon keinen anderen Gedanken, als mich hinzuwerfen und ordentlich behandelt zu werden. Wie er den Kopf senkte und auch meine Muschel erreichte, trat ich ein wenig mit den Füßen auseinander, damit er besser hinein könne. Aber er küßte nur mit den Lippen. Mit der Zunge tat er gar nichts. Und diese heißen Küsse machten mich noch viel geiler, als wenn er mich geschleckt hätte. Ich hörte zu schlagen auf, weil ich mit mir selbst beschäftigt war.
Augenblicklich ließ er von mir ab. Zenzi näherte sich ihm: »Auf!« gebot sie. Er stand auf.
»Machen Sie ein Ende …, gnädigste Komtesse …, machen Sie meiner Qual ein Ende …, Sie Grausame …«, flehte er sie an.
»Gut«, sagte sie eifrig, »ich will es tun. Wer soll vorn sein? Die Prinzessin oder ich …?«
»Bitte …, die Prinzessin …«, bat er, »wenn sie mir die Gnade erweisen will, die Prinzessin.«
»Also schau her«, unterwies mich Zenzi, »du nimmst seinen Beutel so …« Sie stellte sich vor ihm auf und nahm seinen Hodensack in die Hand, »und dann drückst du ihn fest …, aber nicht auf die Eier, sondern da …« Sie zeigte mir die Stelle, hinter den Eiern, wo der ganze Sack sich fassen und zuschließen läßt. »Und mit der andern Hand haust du ihn auf die Füß', auf die Schenkel, wo du halt hinkommst.« Ich befolgte ihren Rat. Er stand aufrecht da, die Hände über der Brust gefaltet und ich nahm seinen Beutel fest in die Linke, und schnürte ihn ab, daß mir die Finger weh taten. Sein Schwanz stieg noch steifer in die Höhe und schwankte hin und her, wie ein Rohr im Winde.
Mit der andern Hand schlug ich zu, und von rückwärts bearbeitete ihn Zenzi wie rasend. Hageldicht fielen ihre Streiche und sein Hinterer bebte jedesmal nach vorn, daß es zu fühlen war, und seinem Schweif jedesmal einen Rucker gab.
Der junge Mann schluchzte und schrie, und stammelte dazwischen, und auf einmal schleuderte er seinen Samen aus. Es kam so unvermutet, daß mir der weiße Saft direkt ins Gesicht flog.
»O Prinzessin«, rief er dabei, »o gnädigste Komtesse …«
Zenzi trischakte auf seinen Hintern los, als sie sah, daß er vorne spritzte. Wie aber der letzte Tropfen aus ihm herausgeklopft war, warf sie die Rute weg und ging zum Sofa, um sich hinzusetzen. Ich blieb auf dem Boden hocken, wie ich war, trocknete mir das Gesicht ab, und schaute, was er nun beginnen werde.
Noch immer glaubte ich, dieser sonderbare Mensch werde Zenzi oder mich vögeln. Er stand eine Weile ganz in sich versunken da, dann raffte er sich auf, und kleidete sich an. Hastig, ohne uns anzusehen, scheu, mit einem ermüdeten traurigen Gesicht. Wie er fertig war, ging er in den äußersten Winkel des Zimmers, wo ein wackliger Stuhl stand, dort machte er sich irgendwas zu schaffen, dann rannte er förmlich hinaus, ohne uns eines Blickes zu würdigen.
Kaum hatte er die Türe hinter sich geschlossen, als Zenzi aufsprang und mit einem Satz in den Winkel sprang. Dort lagen auf dem Stuhl zwei Zehner. Sie raffte sie zusammen, hielt in jeder Hand einen hoch, tanzte im Zimmer damit herum und gab mir zuletzt den einen.
»Was …? Das ist fein?« meinte sie, und ich, ganz perplex, war vollkommen ihrer Meinung.
Denselben Nachmittag noch ging mir ein Mann in einem Samtanzug nach. Er sah aus wie ein Italiener, hatte schwarze Augen, und wie es damals besonders bei Italienern und Franzosen üblich war, einen schwarzen Ziegenbart. Ich bog in die Seitenstraße ein, denn es war am Graben und erst zwei Uhr Mittag. In dem schon erwähnten Haustor wartete ich auf ihn. Er kam herein und nahm mich im finstern Torwinkel sogleich bei der Brust, die er aber mehr so abgriff, als untersuche er mich, als um zu spielen.
»Na, was ist?« fragte er.
Das fragten so ziemlich alle. Und ich sagte darauf: »Soll ich vorausgehen? Es ist nicht weit.«
»Wo?« fragte er.
»In der Schönlaterngasse …«
»Nein …«, meinte er, »ich will gar nicht zu dir kommen …«
»Gut«, sagte ich lächelnd, denn auch darauf war ich vorbereitet, »bleiben wir da …«
»Da?« Er war erstaunt.
»O ja«, beruhigte ich ihn, »auf der Stiege … da wohnt niemand …, da können wir alles tun …«
Er wollte auch das nicht. »Komm zu mir«, … verlangte er.
»Ist es weit?« Ich zeigte Mißtrauen. »O nein …, aber wir fahren mit dem Komfortabel hin …«
»Was krieg' ich denn?« wollte ich wissen.
»Sei nur ruhig …«, entgegnete er großartig, »du wirst reichlich bezahlt werden …« Und weil ich zögerte, fügte er hinzu: »So gut, wie noch nie …, ich zahl' besser als jeder andere …«
Er imponierte mir und flößte mir Vertrauen ein: »Gut«, sagte ich, »aber Sie müssen mir das Geld voraus geben …«
»Zu Haus …«, drängte er, »zu Haus kriegst du das Geld, wenn wir zur Tür hineinkommen.«
Wir verließen das Tor gemeinsam, und er rief, als wir durch ein paar Gassen gegangen waren, einen Komfortabel herbei. Wir stiegen ein und als wir losfuhren, fragte er: »Du glaubst gewiß, ich will dich vögeln?«
Ich lächelte ihn kokett an: »Was denn sonst?«
»Ich will ganz was anderes …«, sagte er geheimnisvoll.
Ich mußte wieder lächeln; und wollte klug sein: »Aha …, ich weiß schon«, sagte ich.
»Na was denn?« neckte er.
»Vielleicht in den Mund …?« riet ich.
»Nein …«, er lachte. »Was glaubst?«
»Von hinten …?« riet ich weiter.
Er schüttelte den Kopf.
Ich dachte, er werde sich so behandeln lassen wie der junge Mann, den wir mit Ruten gestrichen hatten.
»Wollen Sie sich schlagen lassen?« riet ich wieder.
»Herrgott, du kennst dich aber aus«, meinte er, »nein, auch das nicht …«
»Ja, dann weiß ich nicht …«, ich gab es auf.
»Photographieren will ich dich …«, sagte er.
»Photo …?«
»Ja, nackt photographieren, in allen möglichen Stellungen.«
Ich lachte. Ich war noch nie photographiert worden und glaubte, ich bekäme dann schöne Bilder von mir.
Wir kamen zu ihm. In einem neuen Vorstadthaus, tief in einem alten Garten versteckt, wohnte er. Vorne stand das Zinshaus, dann kam man durch den Hof, dann durch den alten Garten zu dem kleinen Haus, in dem er ein paar Zimmer und ein Atelier hatte.
Eine kleine dicke Frau empfing uns. Sie war blond, hatte eine gedrungene Gestalt, die in einem roten Schlafrock noch fetter aussah. Ihre Augen schienen mir unterkohlt zu sein. Sie sah mich grüßend an und meinte: »Die wird gerad recht sein …«
Der Photograph sagte: »Tummeln wir uns, damit wir das Licht benützen.«
Sie sagte: »Soll ich den Albert holen?«
Er: »Aber natürlich, wir können ja absolut nichts anfangen ohne ihn.«
Sie wollte fort, aber er hielt sie auf:
»Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.« Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wieder, ich könnt' mit dem Albert allein sein.«
Dann führte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie öffnete eine Tapetentür, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt, weggeschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines, hoch angebrachtes Fenster Licht einließ.
»Ziehn Sie sich aus …«, sagte sie zu mir.
Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen.
»Sie müssen alles ausziehen«, meinte sie, »nur die Strümpfe und die Schuhe können Sie anbehalten.«
Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz bloß war. Dann kam sie dicht zu mir heran und musterte mich.
»Wie alt bist du denn?« Sie duzte mich auf einmal. »Vierzehn …?«
»Noch nicht«, gab ich Bescheid.
»Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will …?«
»Ja …«
»Na also …«, meinte sie und streifte ihr Hemd ab. »Das übrige wirst du schon sehen.«
»Wird er Sie auch photographieren?« fragte ich erstaunt.
Sie lachte: »Natürlich …, bis jetzt hat er überhaupt nur mich photographiert, weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben haben. Denn erstens ist es viel zu gefährlich und zweitens waren alle zu teuer …«
»Was krieg' ich denn?« erkundigte ich mich.
»Sei nur ruhig …«, vertröstete sie, »du wirst zufrieden sein.«
Ihr gutmütiger freundlicher Ton gefiel mir.
»Ich bin ja ruhig«, sagte ich lächelnd.
»Er hätt' sicher keine andere genommen«, erzählte sie redselig, »aber er hat eine Bestellung, zu der braucht er ein junges Ding, wie du eins bist …«
»Sie sind ja auch noch jung …« Ich meinte ihr dieses Kompliment machen zu müssen.
»O ja …«, lachte sie, »da schau …, hier so eine große Brust, steht sie noch fest genug, was?«
Sie nahm ihre Brüste und wog sie in den Händen. Sie waren breit und fest und standen so stark zur Seite, daß man glauben konnte, die beiden Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rückwärts schauen, wer wohl von hinten käme.
»Schön sind sie …«, sagte ich anerkennend.
»Greif her …«, lud sie mich ein.
Ich mußte ihren Busen in die Hand nehmen, er war wirklich hart und elastisch.
»Nur der Bauch ist ein bissel dick …«, sagte sie.
»O nein«, beruhigte ich sie.
»Und die Schenkel …« Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte. »Wenn mich der Albert sieht«, fuhr sie fort, »wird er gleich geil.«
»Das glaub' ich …«
»Aber mein Mann ärgert sich …«, lachte sie. »Ja was wär's denn, wenn er ihm nicht stehen möcht' …? Da könnt' er uns doch gar nicht photographieren?«
Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen, was hier vor sich gehen sollte. Gleich darauf kam der Mann zurück, und rief uns heraus. Wir traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage, oder so etwas dergleichen sein. Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit kleinen dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war schlank, aber kräftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir wenigstens gefiel er ganz gut.
Der Herr Capuzzi, so hieß der Photograph, schickte den Burschen, in dem ich den herbeigerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer.
»Tummel dich«, rief er ihm nach, dann begann er mich zu mustern.
»Ist gar nicht schlecht …«, meinte er zu seiner Frau, »he?«
»Ja«, antwortete sie ihm ernst, »es ist gerade das was du brauchst …«
»Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen«, meinte er.
»Sie sind noch nicht ganz heraußen …«, erklärte die Frau.
»Und gar keine Hüften noch«, konstatierte Capuzzi.
»Auch noch so wenig Haare …«, zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel deutend.
Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, daß ich es auch sein solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu.
Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lächelte mich an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon aufgepflanzt vor sich hertrug.
Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon wieder …«
Capuzzi knurrte: »Sei ruhig …«
Albert war sehr schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren emporstieg.
Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.«
Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und meinte: »Zuerst also du, Melanie, Albert und du – wie heißt du?« setzte er zu mir gewendet hinzu.
»Peperl«, sagte ich.
»Also Peperl …, Albert setz dich in die Mitte …«
Er tat es.
»So …, jetzt Melanie rechts zu ihm, und Pepi links zu ihm …«
Wir beeilten uns.
»So, und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand …«
Wir griffen zu.
»Albert …«, rief Capuzzi. »Sie müssen aber auch etwas tun … Geben Sie die beiden Arme um die Schulter …, still …, einen Moment …«
Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch:
»So …«, rief er hervor, »nicht bewegen. Melanie schau den Albert an …, du Pepi auch …, und du Albert schau in die Höh' …, verdreh die Augen …«
Wir befolgten seinen Befehl. Alberts Schweif, von unseren beiden Händen umklammert, sah nur noch mit dem Spitzel hervor.
»Eins …, zwei …, drei …, vier …, fünf …, sechs …«, zählte Capuzzi. »Fertig.«
Wir sprangen auf.
»Eine neue Stellung«, befahl er.
»Was für eine …?« fragte die Frau.
»Leg dich nieder, Albert …«, befahl Capuzzi.
Albert legte sich auf die schmale Bank, seine Füße hingen vom Knie an herab.
»Melanie …, stell dich drüber …«
Die Frau bekam rechts und links einen Polster, auf den sie steigen konnte.
»Beug dich über ihn …«, rief Capuzzi.
»Das haben wir ja schon oft gehabt«, rief die Frau.
»So nicht …, wirst schon sehen …«, wandte er ein.
Sie beugte sich vor, stützte die Arme auf und ihre Brüste hingen gerade über Alberts Gesicht.
»Albert, nimm die Brust in die Hand …«, sagte Capuzzi. Albert ergriff die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen.
»Er regt mich schon wieder auf …« rief Frau Capuzzi.
»Albert …«, schrie der Photograph, »ruhig mit der Hand, sonst werd' ich dir helfen.«
Er hielt die Brüste ruhig in seiner Hand. Aber jetzt war es Melanie, die sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Händen rieb.
»Da schauen S'«, sagte Albert, »jetzt spielen Sie ja selber …«
»Melanie!« Der Photograph sagte es im vorwurfsvollen Tone.
»Na ja …«, meinte sie, »wenn ich jetzt schon aufgeregt bin.«
»Peperl …«, wandte er sich zu mir, »nimm jetzt den Schweif und steck ihn hinein …, laß aber die Hand nicht los.«
Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.
»Ach …«, seufzte sie dabei …, »ach …, die Quälerei geht schon wieder an …«
»Nicht so tief, Melanie«, ermahnte ihr Mann, man muß die Hand von der Peperl sehen …«
»Vielleicht so?« fragte sie, hob den Popo, daß der Schweif nur mehr bis zur Eichel drin war.
»So ist's recht …«, stimmte er bei.
»Aber nein«, rief sie, »so kommt er mir ja aus«, und wieder senkte sie ihren Helm über dieses Haupt tief hinab.
»Nichts …«, brüllte ihr Mann, »höher …, zum Teufel …« Sie zog sich zurück und sagte: Meinetwegen …, aber ich glaube, so wär's auch ganz schön …«, und wieder stieß sie sich ihn herein.
Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß, daß es nur so klatschte. »Du vögelst ja, du Luder …«, schrie er sie an, »aber mich betrügst du nicht …«
»Das ist auch gevögelt …«, antwortete sie gereizt, »sobald er nur drin steckt …, ist es gevögelt …!«
»Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt …, daß wir nur Stellungen …, das nennt man nur markieren. Markieren ist gestattet …, aber nie werde ich erlauben, daß meine Frau sich von einem anderen vögeln laßt.«
Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen Beteiligten ein. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln.
Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr ich so hoch hinauf, daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von Melanie berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde zusammenzog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte.
»Dauert's noch lang?« fragte Melanie.
»Nein …, schau in den Apparat hinein …, lächle …, Pepi du auch …, so …, eins …, zwei …, drei …, vier …, fünf …, fertig!«
Melanie sprang von Albert hinunter. »Gott sei Dank«, rief sie, »das hält man ja nicht aus.«
Albert lag regungslos da.
»Jetzt umgekehrt …, die Pepi hinauf …«, befahl der Photograph.
Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte.
»Melanie …, jetzt steckst du ihn der Peperl hinein …«, befahl der Mann.
»Soll ich ihr die Brust anpacken …?« fragte Albert.
»Aber ja …, was fragst denn noch?« ermunterte der Photograph.
Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er spielte sich damit.
Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum.
Da führte mir seine Frau den Stachel ein.
Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu stoßen und ich flog auf und nieder, so daß Melanie ihre Hand fortziehen mußte. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: »Da sagst du nix …, was? Die dürfen machen was sie wollen …«
»Ruhig, Kinder …«, gebot uns Capuzzi, und zählte wieder: »Eins, zwei, drei, vier.«
Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, daß es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.
»Fertig«, meldete Capuzzi.
Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Aber Melanie wurde böse: »Albert …«, schrie sie ihn an, »wirst du aufhören …«
»Wirst du aufhören …«, brüllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts half, riß er mich von meinem guten Platz herunter.
»Das verbitt' ich mir«, sagte er, »das könnts ihr später tun …, wenn ihr wollt.«
Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte.
Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und nahm seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel …«, sagte Capuzzi, »nur markieren …«
Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem Kitzler, der mir bewies, daß er ein Künstler war, und mich von Wonne hin- und herwetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte nur.
Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem Zucken von Alberts Nudel, daß sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr, und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter das schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis auf den Grund zu bohren.
Gleich darauf hieß es wieder: »Eins …, zwei …«, usw., dann: »Fertig!«
Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller.
»Umgekehrt«, befahl Capuzzi.
Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, daß er erkennen mußte, ich verstünde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er.
Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen sehen, daß er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert niederließ.
»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln spielen …, mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.«
Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die Gelegenheit, um ein bißchen hin- und herzuwetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts Mund geglitten sein, denn es gab plötzlich einen schmatzenden Laut.
Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint, du schleckst wirklich …?«
»Aber nein …«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
»Ich rat' dir's nicht …«, wiederholte Capuzzi, bückte sich, und trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.
»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch.
Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt …«, sagte er drohend.
»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei …, man ist ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir fertig werden.«
Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch schlüpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«, klang es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander.
»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und keuchendem Atem dastand.
»Leg du dich hin …«, sagte ihr Mann.
Sie tat es sofort.
»So«, meinte er. »Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der Albert soll sich auf dich legen.«
»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlecken.«
»Das brauchst du auch gar nicht …«, erwiderte er, »du sollst ja nur markieren.«
»Ach was …, ich mag's halt nicht beim Mund …«, antwortete sie.
»Na, soll sich die Pepi hinlegen …«, schlug er vor, »und du gehst auf sie.«
Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen. »Weißt was«, sagte sie, »die Peperl könnt' mir ja am Busen spielen, das sieht unschuldiger aus.«
Er war einverstanden.
Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hände und setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich half ihr sogar zu einem kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.
Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. »Kannst du das Vögeln nicht lassen? Du Luder, du …«, schrie er sie an.
»Ich mach' ja nix …«, kreischte sie auf.
»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du's so …«
»Du grober Ding du …«, jammerte sie, »die Pepi suzelt mich an der Brust und deshalb hab' ich so hupfen müssen …«
»Hör zu suzeln auf …«, befahl er mir, und zu seiner Frau gewendet schimpfte er weiter: »Das sind Ausreden …, immer probierst du, ob du mit dem Albert nicht pudern kannst …, ich weiß schon …«
»Laß mich gehen …«, schalt sie, »es ist kein Wunder, daß man sich rührt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird …«
»Na, na …«, meinte er, »du wirst's erwarten können …, ich mach' dir's dann gleich.«
Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und er war fertig.
»So«, meinte er, »ich muß in die Dunkelkammer …, aber das sag' ich dir …, wenn du dich unterstehst und machst was …, derschlag ich dich …«
Er ging in einen Nebenraum.
»Jesus …«, seufzte Melanie, »das ist mir eine Marter immer …«
Albert meinte lächelnd: »Ich hätt' auch nichts dagegen, wenn ich mir's schon kommen lassen könnt.«
»Mein lieber, süßer Albert …«, flüsterte sie, »möchst du mich nicht einmal pudern?«
»O ja …«, antwortete er, »sehr gern möcht' ich's …, aber es geht nicht …«
»O Gott, o Gott«, jammerte sie zu mir, »du glaubst gar nicht, wie gern ich den Burschen hab' …, du glaubst gar nicht, wie ich mir das wünsche, daß er mich einmal, ein einzigesmal vögeln möcht' …«
»Na, warum tun Sie's denn nicht?« fragte ich erstaunt.
»Es geht ja nicht …«, klagte sie.
»Jetzt«, schlug ich vor, »machen Sie's g'schwind jetzt …«
»O je …«, sie schüttelte den Kopf, »das möcht' er ja gleich sehen …«
»Wieso?«
Sie deutete auf die Tür, durch die Capuzzi verschwunden war.
»Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles …«
Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tür eingelassen war.
»Das ist es ja«, sagte sie tief bedauernd, »zwei Monate arbeiten wir schon so …, was Albertl …? Seit zwei Monaten spür' ich seinen Schweif …, hab' ihn in der Hand und im Mund und zwischen der Brust, und in der Fut, und im Arsch …, und überall …, immer nur das Spitzel …, immer nur den Anfang …, man möcht' verrückt werden …«
Albert pflichtete ihr bei: »Dös ist nicht recht …, wenn er nicht will, daß ich seiner Frau was mach', soll er mir's nicht herlegen …«
»Natürlich«, stimmte ich zu, »das ist gemein …«
»Nicht wahr …«, meinte er. »Nackend laßt er mich's anschauen. Und bei den Duteln laßt er mich's nehmen …, und die Fut kenn' ich schon so, als hätt' ich's sechzigmal gefickt …, und nie hab' ich was machen dürfen …, das gibt's ja nicht …«
»Wie hast du dir's denn kommen lassen?« erkundigte ich mich.
Er wurde rot und schwieg.
»G'wiß hast dir's selber herunterg'rissen …?«
»Ah nein …«, sagte er verlegen.
»Na, wie denn?« forschte ich weiter.
»Auf italienisch …«, sagte Melanie lachend.
»Wie ist das?« fragte ich neugierig.
»Wirst es schon sehen …«, sagte sie, »vielleicht photographiert ihn mein Mann wieder einmal dabei …«
Capuzzi kam heraus: »Die eine Stellung ist verpatzt«, sagte er, »die muß noch einmal gemacht werden …«
»Welche denn?«
»Die letzte …, da bist du schuld …«, knurrte er seine Frau an, »weil du gewackelt hast …«
Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er »Fertig« rief, begann er ungeniert zu remmeln. Nur drei, vier Stöße, aber sie waren so heftig, daß Melanie aufschrie: »Jesus, Maria …«
Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, daß er beinahe umgefallen wäre. Aber Albert lachte verschmitzt. »Ich vögel' sie doch einmal …«, sagte er dabei.
»Nie«, schrie Capuzzi wütend.
Melanie aber kreischte: »So komm doch du wenigstens her …, ich halt's ja nicht aus.«
Capuzzi schäumte: »Da soll man arbeiten …, und was zusammenbringen …, erst recht nicht …, wart …«
Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: »Komm her …, komm her, oder ich ruf' den Albert …«
»Schaut's, daß ihr hinauskommt's …«, herrschte Capuzzi mir und Albert zu.
Wir ließen uns das nicht zweimal sagen, und schlüpften ins Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen.
»Ah …«, sagte Albert, »ich bin froh, daß du da bist …, ich bin froh …, da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern …, ah …, gib's her …, da brauch' ich's mir nicht so kommen lassen …, wie sonst …, ah …, eine gute kleine Fotz hast du …, so ist's gut …, rühr' dich nur …, wart …, wart …, die Dutel …, so …, ich küss' dir die Dutelwarzeln …, fest …, ja …«
»Ich wart' auch schon die ganze Zeit darauf …«, rief ich, »das macht mich so geil …, das probieren …, fester …, ah …, gut is dein Schweif …, so lang …, und so warm …, fester, ja … spritz …, spritz nur …, ah …, wie wohl …, noch? Ah …, zweimal ist mir's gekommen.«
Wie wir fertig waren, hörten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander bearbeiten. »Nein …, nein …«, flüsterte sie, »… noch nicht spritzen …, noch nicht …, ich hab' noch nicht genug …, noch mehr …, gib mir mehr …«
Er brummte: »Was …, du möchst aber doch lieber den Albert …, was?« – »Ich scheiß' auf ihn …«, quakte sie deutlich genug, »du bist mir der liebste …, fick nur …, gib mir deinen Mund …, deine Zunge, ach, ach …« Das andere war nur ein Geröchel.
Dann fragte Herr Capuzzi wieder: »Darf ich jetzt spritzen …? Du machst mich so hin …, ach …, deine Brüste …, kann ich jetzt?«
Und sie: »Ja …, spritz nur …, jetzt …, so …, und jetzt kann der Albert herumwetzen, wie viel er will …, jetzt reizt er mich nicht mehr …, ah …, ah …, das ist süß …«
»Warum reizt er dich denn?« fragte Capuzzi eifersüchtig.
Sie waren beide fertig und plauschten noch.
»Aber er reizt mich doch nicht«, beschwichtigte ihn seine Frau, »wenn er mit seiner Nudel da ist, oder wenn ich ihn in den Mund nehm, oder wenn er mich schleckt, dann denk' ich ja nur an dich …, der Albert ist mir wurscht …«
Albert lachte: »Schmarn«, sagte er, »sie lügt ihm ja was vor …, du hast ja genau gehört, wie sie auf mich geil ist …, sie hat uns es ja selbst gesagt …«
»Freilich«, bestätigte ich ihm. »Aber warum hast du sie nicht schon längst einmal gepudert …, das müßte doch möglich sein?«
»Es ist unmöglich …«, erklärte Albert.
»Warum …?«
»Weil der Kerl zu viel aufpaßt …«
»Aber wenn er nicht zu Haus ist …?« meinte ich.
»Ah was …«, Albert schüttelte den Kopf. »Der ist schlau, man weiß ja nie, wo er ist …, und jeden Augenblick kann er da sein.«
»Na, und wenn schon …«, lachte ich.
Albert wurde ernst: »Das ist nicht so …, der derschlagt mich und sie …, das ist er imstand …, der Katzelmacher, der! Der hat mehr Kraft als ich …«
»Aber geh«, meinte ich zweifelnd.
»Wart nur …«, sagte Albert, »bis du den einmal nackend siehst …«
»Wieso?«
»Na«, erklärte er mir, »manchmal laßt er sich von der Frau photographieren.«
»So …? Das sollt' er jetzt mit mir tun …«, wünschte ich.
»Weißt du …«, fragte Albert, »wie oft der seine Frau vögelt alle Tag?«
»Na, wie oft denn?«
»So sieben- bis achtmal, meine Liebe …«
»Da könnt' sie wohl genug haben …«, entschied ich.
»Freilich«, meinte Albert, »aber er ist ihr schon zu fad …«
Wir wurden wieder hereingerufen.
»Eine neue Gruppe …«, sagte Capuzzi. Er war im Hemd und in Unterhosen und hatte ein erhitztes Gesicht. Melanie hatte rote Flecken auf der Brust, rote Ohren, aber sie lachte befriedigt und ihre Augen glänzten.
»O je«, lachte sie, »die zwei haben's auch gemacht.« Und sie ergriff Alberts herabhängenden Wedel, und zeigte ihn ihrem Mann.
Dann kam sie zu mir und flüsterte mir zu: »War's gut?«
»Wunderbar«, gab ich zurück, um ihr Lust zu machen, »der kann's.«
»Ja, was tun wir denn?« meinte Capuzzi, »wenn er dem Albert nicht mehr steht …?«
»Produzier halt du dich …«, riet ihm Melanie, »werd' ich dich photographieren.«
Capuzzi streifte die Kleider ab, und ich verschaute mich in eine riesige Brust, die ganz dicht behaart war, in seine fabelhaften Arme, und in die kolossale Rübe, die schwankend und ganz dunkelfarbig unter seinem Bauch aufwuchs.
Er kam auf mich zu, aber Melanie rief: »Halt …, das gibt es nicht …, mach die Buserantenstellungen mit dem Albert, aber laß das Mädel gehn …«
»Die Buseranteng'schichten haben wir schon …«, sagte er, »da wär's schad um die Platte.«
»Ich will nicht, daß du mit dem Mädel da …«, keifte sie.
»Lächerlich«, meinte Capuzzi, »wenn ich dich mit dem Albert markieren lass' …, werd' ich doch mit der Pepi markieren dürfen …«
»Nein«, rief Melanie eigensinnig, »du wirst geil auf sie.«
»Keine Spur …«, verteidigte er sich, »höchstens …«, fügte er hinzu, »höchstens …, mach' ich's dir noch einmal …«
Das paßte ihr: »Aber nur markieren …«, gebot sie.
Ich legte mich auf das Bänkchen und mußte die Füße sehr weit spreizen, damit er dazwischen könne.
»Ah nein«, sagte Capuzzi, »das machen wir so!« Und er hob meine Beine hoch in die Höhe, daß die Knöchelgelenke auf seinen Schultern lagen.
»Jetzt«, rief er seiner Frau zu, und schob mir seinen Riesenklöppel bis über die Eichel hinein.
»Nicht so tief …«, schrie Melanie, »nicht so tief.«
Ihr Verbot war überflüssig, denn was ich bei mir hatte, füllte mich ohnehin beinahe aus. Dazu kam noch, daß Capuzzis Schweif nicht ganz steif war, als er ihn bei mir einführte. Erst in meiner Höhle erholte er sich von der eben absolvierten ehelichen Strapaze wieder, und ich hatte den Genuß zu spüren, wie er größer und größer wurde. Das ersetzte mir die Bewegungslosigkeit, die vom Markieren herkam.
»Fertig«, meldete Frau Melanie.
Er ließ mich los und arrangierte eine andere Gruppe. Das heißt, er setzte sich in einen Stuhl, nahm mich auf seinen Schoß, aber so, daß ich mit dem Rücken an seiner Brust lehnte, und mit dem Gesicht in den Apparat schaute. Mit den Händen fuhr er mir unter den Achseln durch und umpreßte meine Duteln, und seine Rübe pflanzte er in meinen Garten. Ich wollte auf- und niederwetzen, aber er flüsterte mir zu: »Nicht jetzt …«
»Fertig«, rief die Frau aus dem Apparat hervor.
Eine dritte Gruppe sollte gebildet werden, aber da man dazu den Albert gebraucht hätte, und seine Stange absolut nicht aufzurichten war, so wurde die Sache auf ein anderesmal verschoben. Capuzzi bestellte mich auf den übernächsten Tag, gab mir fünf Gulden und entließ mich.
Ich ging in die Stadt. Am Graben traf ich die Zenzi und ging mit ihr ihn die Schönlaterngasse, um ihr das verdiente Geld zu zeigen und die Sache mit dem Photographen zu erzählen. Sie hatte inzwischen niemanden gehabt. Meine Schilderung von den verschiedenen Gruppen und Stellungen regte sie sichtlich auf.
»Fix Laudon …«, rief Zenzi, sich auf das Sofa werfend, »Fix Laudon …, von dem Reden bin ich so viel aufgeregt …, wenn ich nur jetzt pudern könnt' …«
Und in diesem Punkt war ich ihrer Ansicht. Ich kroch zu ihr aufs Sofa. Zenzi lag da und hatte glänzende Augen und ihre Brüste bebten. Sie kam mir heute überhaupt anders vor als gewöhnlich. Lang nicht so willenlos und so gefügig, wie zu Hause. Ich legte mich zu ihr und wir spielten uns gegenseitig mit unseren Duteln eine Zeitlang. Ich wollte mich schon auf sie hinaufschwingen, als sie mich mit dem Ausruf: »Äh …, das ist ja nix …«, fortstieß und in die Küche hinausrief: »Sagen S' Frau Böck …, ist der Karl nicht da?«
Die Alte öffnete die Tür: »Ja, der Karl ist da …, was wollen S' denn von ihm?«
»Rufen S' ihn nur herein …«, sagte Zenzi.
»Was wollen S' denn?« beharrte die Alte.
»Fragen S' nicht«, sagte Zenzi so befehlhaberisch, wie ich sie noch nie gehört hatte. Ich lernte überhaupt neue Seiten an ihr kennen. »Fragen S' nicht, sondern rufen S' ihn!«
Die Alte verschwand.
»Wer ist denn der Karl …?« fragte ich.
»Na derer Alten ihr Enkel ist er«, erklärte mir Zenzi, indem sie aus ihrem Kleid was herausnahm, und sich wieder auf das Sofa legte.
»Und was willst du von ihm …?«
»Vögeln soll er …«, sagte sie glühend.
Die Türe ging auf und ein junger Mensch von sechzehn oder siebzehn Jahren kam herein. Er war sehr hübsch, hatte feine Züge, aber sie waren von der Magerkeit verschärft und gespitzt, und der ganze Bursch sah verkommen aus. Er rauchte eine Zigarette, grinste, als er uns sah, und ich mußte an die saubere Gesellschaft denken, die immer mit der Burgmusik läuft.
»Servus Karl …«, sagte Zenzi, »da hast einen Gulden …, mach mir's einmal.« Karl kam zum Sofa herangeschlendert, nahm den Gulden, besah ihn von allen Seiten, steckte ihn ein, und begann nachlässig mit der Brust von Zenzi zu spielen. Dabei schaute er mich prüfend an.
»Besinn dich nicht so lang …«, rief Zenzi.
Er knöpfte die Hose auf, und Zenzi stieß mich an: »Schau dir die Nudel an, die der Bursch hat …, so was gibt's nicht …«
Karl grinste mir zu, und ich richtete mich auf, um seinen Nothelfer zu begutachten. Aber Gott steh mir bei, so was hatte ich wirklich noch nicht gesehen. Bis auf den Nabel und höher hinauf noch reichte dieser Balken, und hatte eine Dicke, die ihn beängstigend machte. Der Kopf allein war größer, als bei anderen der ganze Stempel.
»Na«, meinte Zenzi, »der ist doch einen Gulden wert …?«
Karl warf die Zigarette weg, und legte sich auf Zenzi.
»In Gottes Namen …«, sagte er.
Zenzi rutschte hin und her unter ihm und bat: »So komm doch …, komm!«
»Steck dir'n selber hinein …«, brummte er grob.
Zenzi fuhr mit den Händen hin, und brach gleich darauf in wollüstiges Kreischen aus: »Ach …, ach, fickerl mich …, nicht so fest …, ach …, mir kommt's …, ach …, mein lieber Karl …, dich hab' ich gern …, bei dir möcht' ich bleiben …, Bester …«
»Ich pfeif' auf dich …«, zischte er, während er seine Kanone rasch hin- und herschob. Zenzi bäumte sich unter ihm: »Was fickst mich denn dann?« keuchte sie. Er stieß zu und antwortete: »Weilst ein Gulden gibst …, wenn mir die Großmutter ein' Gulden gibt, vögel ich sie auch …«
Zenzi arbeitete mit ihrem ganzen Aufgebot und Karl stieß in sie hinein, als sei er beleidigt worden. Mich regte die Sache so auf, daß ich mir es auch zu überlegen anfing, ob ich einen Gulden zahlen solle.
Aber Karl machte dem Dilemma ein Ende, indem er sich sofort empfahl, nachdem seine Aufgabe erledigt war.
»Bleib da …«, bat ihn Zenzi.
»Laß mich aus …«, sagte er grob.
»Warum willst denn nicht noch ein bissel bei mir bleiben?«
»Weil du mir zu fad bist …«, antwortete er. »Servus …«, und er verschwand.
Zenzi nahm ein Glas vom Tisch und schleuderte es hinter ihm her: »Strizzi …, elender …«, schrie sie. Das Glas sprang am Türfutter in Scherben. Zenzi weinte.
Ich hatte sie nie vorher so gesehen. »Das ist der einzige …, der einzige …, den ich gern hab' …, den Lumpen den …«, schluchzte sie, »und ich lass' mich auch nimmer von ihm vögeln …, was hab' ich denn davon …?«