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Het Auteursrecht in het Nederlandsche en internationale recht

Note 15 — De objecten

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Niet elke uiting in woordtaal kan echter als een auteursproduct worden beschouwd. Ik heb er al op gewezen, dat er slechts daar van auteursrecht sprake kan zijn, waar eene aesthetische schepping tot stand is gekomen. Er moet iets in de taal geformeerd zijn; er moet zijn, wat Kohler met eene, moeilijk te vertalen uitdrukking noemt: „ein künstlerisches Gebilde der Sprache”15. Hiermede wordt niet bedoeld, dat het auteursrecht beperkt zou blijven tot de zoogenaamde „schoone letteren” (belletrie, „literatuur” in engeren zin). Ook in geschriften, welke niet uitsluitend ten doel hebben aesthetische aandoeningen te verwekken (b.v. in wetenschappelijke verhandelingen), valt eene zekere „woordkunst” niet te miskennen. „Zu den Kunstwerken,”—schrijft Kohler,—„mindestens zu den Kunstwerken in thesi, zu den bestimmungsgemäszen Kunstwerken gehören auch diejenigen literarischen Darstellungen, welche belehrenden Inhaltes sind, auch diejenigen, welche vorherrschend wissenschaftliche Zwecke verfolgen: denn die belehrende Darstellung bedient sich des Mittels der Sprache, die Handhabung der Sprache aber ist eine künstlerische: sie ist eine Verbindung der Nothwendigkeit (der Sprachgesetze) mit der Freiheit des Individuums; vorausgesetzt nur, dasz die Sprache nicht dem bloszen Lebenstriebe dient, sondern sich höhere Zwecke setzt, sei es auch nur die Zwecke der Belehrung oder der Massenwirkung. Allerdings: die Belehrung und die Massenwirkung als Zweckwirkung ist nicht ästhetisch, denn die Kunst ist nothwendig zwecklos, sie darf wenigstens direkt keinen anderen Zweck verfolgen, als die Zwecke des Schönen; wohl aber ist hierbei die Benützung der Sprache eine künstlerische, weil die Sprache über ihre ursprünglichen Zwecke, die Zwecke des Lebenstriebes, sich erhebt, weil sie dadurch ihre eigentlichen Zwecke abwirft und relativ zwecklos wird”16.

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