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Handbuch der Geschichte der Buchdruckerkunst. Zweiter Teil

Note 8 — ERSTES BUCH.

Reading edition

Als ein guter Einfall Bruces muss es betrachtet werden, dass er zur Vorführung seiner Schriften sich nicht sinnlos zusammengestellter Wörter bedient, sondern mit jeder neuen Schrift den Titel eines Werkes der typographischen Litteratur wiedergiebt. Um einen Buchdrucker sattelfest in der typographischen Bibliographie zu machen, giebt es kaum ein besseres mnemotechnisches Mittel. Wenn die Schriftgiesser statt des Quousque tandem etc. Sätze wählten, die für den Buchdrucker ein Interesse darbieten, so würden die Proben gewiss manchmal aufmerksamer ins Auge gefasst werden und die Schriften sich mehr dem Gedächtnis einprägen. Schliesslich gab Bruce noch als Beilage zu seinen Proben eine Geschichte der Buchdruckerei, 164 Seiten 4, mit zahlreichen Abbildungen, mit seinen verschiedenen Werkschriften gedruckt.

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