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Handbuch der Geschichte der Buchdruckerkunst. Zweiter Teil

Note 71 — ERSTES BUCH. (continued 2)

Reading edition

Einen sehr hübschen Überblick sowohl über die zu feineren Accidenzarbeiten zur Verwendung kommenden, in Qualität und Färbung oft ganz vorzüglichen Papiere, als auch über die englische Art, Accidenzien zu behandeln, giebt das bei Field & Tuer in London jährlich (1882 zum drittenmale) erscheinende The printers international Specimen Exchange in connection with the Paper and Printing-Trades-Journal. Es beruht das Unternehmen, das nicht in den Handel kommt, auf einem eigentümlichen internationalen Umtausch von Accidenzien. Wer eine solche in angegebener Weise ausgestattete in der nötigen Zahl von Exemplaren liefert, erhält ein Exemplar des Buches gegen eine mässige Vergütung für den Einband. Die Ausführung ist meistens technisch gut und zeugt von dem Streben, etwas mit dem Material zu machen. Ob Hansard (vgl. S. 16) sich freuen würde: that is the question!

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