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Handbuch der Germanischen Mythologie

Note 424 — ZWEITES HAUPTSTÜCK. (continued 3)

Reading edition

Hauptquelle der Odinsnamen sind die Grimnesmǫl 46 ff.; weiteres bieten die Skaldengedichte und die SE. Versuche, die Namen zu sammeln und auszulegen bei Finn Magnusen, Lex. myth. 365 ff.; Snorra Edda Bd. 4, 821 f.; viel Gutes bietet Sveinbjörn Egilsson, Lex. poet, unter den einzelnen Namen. Aus Skaldengedichten stellt Gudbrand Vigfusson, Corpus poet. 2, 461 f. einiges zusammen.

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