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Handbuch der Germanischen Mythologie

Note 337 — ZWEITES HAUPTSTÜCK. (continued 3)

Reading edition

Odins kriegerisches Aussehen nach Gylfag. Kap. 51 (SE. 1, 190); Gylfag. Kap. 49 (SE. 1, 176); Saxo II S. 106 Othin armipotens, uno contentus ocello, albo clypeo tectus, flectit equum, horrendus Friggae maritus vgl. Yggr, der Schreckliche. Adam von Bremen 4, 26 Wodanem sculpunt armatum sicut nostri Martem sculpere solent. Odin mit Helm und Schwert Sigrdr. 14; über Gungnir Skáldsk. Kap. 3; die Sagen über Gungnir stellt A. Raszmann, in Ersch-Grubers Encyklopädie I. Section, Bd. 97 (1878), S. 281 ff. zusammen. Über Sleipnir Gylfag. Kap. 42; zur Erklärung des Namens als Läufer, Springer (*sklæipnir: hlaupa) Noreen, An. Gr.2 § 149, 1; § 256. Odin als Wanderer wird in den folgenden Sagen, welche sein Eingreifen in die Geschicke der Menschen zeigen, geschildert. Mantel, Hut, Ross gehören schon dem deutschen Wodan, wahrscheinlich auch Speer und Helm.

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