Note 100 — Goethes Briefe an Adam Fr. Oeser und seine Tochter Friederike.
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Nicht lange vorher schrieb Wieland an Merck (I. S. 451), daß Alles davon gegangen sei, so daß die gute duchessa madre zu thun haben werde, sich der Langenweile zu erwehren. „Wenn uns (wie wir hoffen) der podagrische Freund Oeser nicht bald zu Hilfe kommt, so sei uns der Himmel gnädig.“