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Geschichten vom lieben Gott

INHALT

Reading edition

ALS EINLEITUNG

Das Märchen von den Händen Gottes 1

GESCHICHTEN VOM LIEBEN GOTT

Der fremde Mann 19

Warum der liebe Gott will, daß es arme Leute gibt 29

Wie der Verrat nach Rußland kam 41

Wie der alte Timofei singend starb 55

Das Lied von der Gerechtigkeit 69

Eine Szene aus dem Ghetto von Venedig 89

Von einem, der die Steine belauscht 103

Wie der Fingerhut dazu kam, der liebe Gott zu sein 111

Ein Märchen vom Tod und eine fremde Nachschrift dazu 123

Ein Verein aus einem dringenden Bedürfnis heraus 139

Der Bettler und das stolze Fräulein 159

Eine Geschichte, dem Dunkel erzählt 171

Druck von Bernhard Tauchnitz in Leipzig

IM INSEL-VERLAG · LEIPZIG

DICHTUNGEN VON RAINER MARIA RILKE

DAS STUNDENBUCH. (Vom mönchischen Leben; Von der Pilgerschaft; Von der Armut und vom Tode.) 30.–39. Tausend.

ERSTE GEDICHTE. 10.–13. Tausend.

DIE FRÜHEN GEDICHTE. 11.–14. Tausend.

NEUE GEDICHTE (1905 bis 1907). 10.–14. Tausend.

DER NEUEN GEDICHTE ANDERER TEIL. 9. bis 13. Tausend.

DAS BUCH DER BILDER. 16.–19. Tausend.

REQUIEM. (Für eine Freundin. Für Wolf Graf von Kalckreuth.) Fünfte Auflage.

DAS MARIENLEBEN. 31.–40. Tausend. (Insel-Bücherei Nr. 43.)

DIE WEISE VON LIEBE UND TOD DES CORNETS CHRISTOPH RILKE. 201.–230. Tausend. (Insel-Bücherei Nr. 1.)

DIE AUFZEICHNUNGEN DES MALTE LAURIDS BRIGGE. Roman. Zwei Bände. 13.–17. Tausend.

AUGUSTE RODIN. Mit 96 Vollbildern nach Skulpturen und Handzeichnungen Rodins. 31.–35. Tausend.

Von Rilke wurden übertragen:

ELIZABETH BARRETT-BROWNING: SONETTE AUS DEM PORTUGIESISCHEN. (Insel-Bücherei Nr. 252.)

DIE LIEBE DER MAGDALENA. Ein französischer Sermon, gezogen durch den Abbé Joseph Bonnet aus dem Manuskript Q I 14 der Kaiserlichen Bibliothek zu St. Petersburg. Dritte Auflage.

DIE VIERUNDZWANZIG SONETTE DER LOUÏZE LABÉ. Lyoneserin 1555. (Insel-Bücherei Nr. 222.) 11.–20. Tausend.

PORTUGIESISCHE BRIEFE. (Die Briefe der Marianne Alcoforado.) 21.–25. Tausend. (Insel-Bücherei Nr. 74.)

ANDRÉ GIDE. Die Rückkehr des verlorenen Sohnes. 16.–20. Tausend. (Insel-Bücherei Nr. 143.)

Anmerkungen zur Transkription:

Im folgenden werden alle geänderten Textstellen angeführt, wobei jeweils zuerst die Stelle wie im Original, danach die geänderte Stelle steht.

Seite 11: Du hast ihn losgelassen!‹ ›Bitte,‹ sagte die ›Du hast ihn losgelassen!‹ ›Bitte,‹ sagte die

Seite 61: Burschen zu sagen: Jegoruschka, mein Täubchen, Burschen zu sagen: ›Jegoruschka, mein Täubchen,

Seite 119: erkennen läßt, oder wofür der Name mir fehlt erkennen läßt, oder wofür der Name mir fehlt.

Seite 187: traurig: Das also wissen wir beide, daß er nicht traurig: ›Das also wissen wir beide, daß er nicht

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