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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Zweiter Band

Note 35 — Geschichte von England

Wilhelm Beseler translation

King’s Natural and Political Conclusions. Davenant, On the Balance of Trade.

36. Siehe das Itinerarium Angliae, 1675, von John Ogilby, königl. Kosmographen. Nach seiner Beschreibung befanden sich in einem großen Theile des Landes zu beiden Seiten der Straßen nichts als Wald, Sumpf und Haide. Auf einigen seiner Karten sind die durch eingehegtes Land gehenden Straßen mit Linien, und die durch uneingehegtes führenden mit Punkten bezeichnet. Der verhältnißmäßige Umfang des nicht eingehegten Landes, das, wenn es überhaupt angebaut war, doch sehr schlecht angebaut sein mußte, scheint sehr bedeutend gewesen zu sein. Zwischen Abingdon und Gloucester zum Beispiel, eine Strecke von vierzig bis funfzig Meilen, befand sich nicht eine einzige Einfriedigung, zwischen Biggleswade und Lincoln kaum eine solche.

37. Eine große Anzahl von diesen höchst interessanten Zeichnungen befinden sich in der Sammlung, welche Grenville dem Britischen Museum vermacht hat.

38. Evelyn’s Diary vom 2. Juni 1675.

39. Siehe White’s Selborne; Bell’s History of British Quadrupeds; Gentleman’s Recreation, 1686; Aubrey’s Natural History of Wiltshire, 1685; Morton’s History of Northamptonshire, 1712; Willoughby’s Ornithology, herausgegeben von Ray, 1678; Latham’s General Synopsis of Birds und Sir Thomas Browne’s Account of Birds found in Norfolk.

40. King’s Natural and Political Conclusions; Davenant, On the Balance of Trade.

41. Siehe die Almanachs von 1684 und 1685.

42. Siehe M’Culloch’s Statistical Account of The British Empire III. Thl. 1. Kap. 6. Abschn.

43. Namen berühmter Rennpferde der Neuzeit. Anm. d. Übers.

44. King und Davenant wie oben; der Herzog von Newcastle über die Reitkunst; Gentleman’s Recreation, 1686. Die scheckigen flandrischen Stuten waren zu Pope’s Zeiten und auch noch später Zeichen von Vornehmheit. Das gemeine Sprichwort „die graue Stute ist das beste Pferd“ hat, wie ich vermuthe, seinen Ursprung ebenfalls in dem Vorzuge, den man den grauen flandrischen Stuten vor den schönsten englischen Kutschpferden gab.

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