Note 14 — Geschichte von England
Wilhelm Beseler translation
In der Pepys’schen Bibliothek finden sich einige Balladen aus jener Zeit über das Heerdgeld, von denen ich hier einige Proben anführen will:
Sobald die guten Damen den Heerdmann kommen seh’n, Flieh’n sie erschreckt hinweg mit Topf und Krug; Im ganzen Lande ist Eine unter Zehn Der bei dem Worte Heerdmann nicht entschlüpft ein Fluch.
Ferner:
Wie plündernde Soldaten stürmen sie herein Zu rauben selbst dem Armen sein letztes Gut; Wie auch die Kinder angstvoll mögen schrei’n Nichts beuget ihren frechen Übermuth.
Im Britischen Museum finden sich Knittelverse über denselben Gegenstand und in gleichem Sinne:
Und wenn die Armuth nicht bezahlen kann Greift rohe Hand das einz’ge Bett selbst an Auf das der Arme legt sein müdes Haupt. So Ruh’ und Brod zugleich man raubt.
Ich ergreife diese Gelegenheit, die erste, die sich mir darbietet, um dem Vorsteher und dem Vicevorsteher des Magdalenencollegiums zu Cambridge für die freundliche Bereitwilligkeit zu danken, mit der sie mir die werthvollen Pepys’schen Sammlungen zugänglich machten.
15. Meine hauptsächlichsten Autoritäten für diese finanziellen Angaben finden sich in den Commons’ Journals vom 1. und 20. März 1688—89.