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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Vierter Band

Note 2 — Geschichte von England

Wilhelm Beseler translation

Nach dem Frieden von Ryswick drangen die Freunde Wilhelm’s in ihn, mit dem französischen Gesandten ganz ernstlich über die Mordanschläge zu sprechen, welche die Jakobiten von St. Germain beständig schmiedeten. Die kaltblütige Hochherzigkeit, mit der er diese Warnungen vor Gefahr aufnahm, ist besonders characteristisch. Dem Grafen Bentinck, der von Paris sehr beunruhigende Nachrichten gemeldet hatte, antwortete er nur am Schlusse eines langen Geschäftsbriefes: „Pour les assasins je ne luy en ay pas voulu parler, croiant que c’etoit au desous de moy.“ — 2.(12.) Mai 1698. Ich habe die Orthographie des Originals, wenn von einer solchen überhaupt die Rede sein kann, beibehalten.

3. Von Windsor schrieb er an Bentinck, damals Gesandten in Paris: „J’ay pris avant hier un cerf dans la forest avec les chains du Pr. de Denm. et ay fait un assez jolie chasse, autant, que ce vilain paiis le permest.“ — 20. März (1. April) 1698. Die Orthographie ist schlecht, aber nicht schlechter als die Napoleon’s. In besserer Stimmung schrieb Wilhelm von Loo aus: „Nous avons pris deux cerfs, le premier dans Dorewaert, qui est un des plus gros que je sache avoir jamais pris. Il porte seize.“ — 25. Oct. (4. Nov.) 1697.

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