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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Vierter Band

Note 62 — Geschichte von England (continued 4)

Wilhelm Beseler translation

Etwa zwanzig Jahre vor dieser Zeit sprach sich ein Jesuit über die eingezogene Lebensweise der katholischen Gentry Englands folgendermaßen aus: „La nobilità Inglese, senon se legata in serviglio di Corte ò in opera di maestrato, vive, e godo il più dell’ anno a la campagna, ne’ suoi palagi e poderi, dove son liberi e padroni; è ciò tanto più sollecitamente i Cattolici quanto più utilmente, si come meno osservati colà.“ — L’Inghilterra descritta dal P. Daniello Bartoli. Roma, 1667.

„Viele von den papistischen Sheriffs,“ schrieb Johnstone, „sind begütert und erklären, daß man sich sehr irren würde, wenn man gefälschte Wahlen von ihnen erwartete. Die papistische Gentry, welche auf ihren Landgütern lebt, ist von der städtischen weit verschieden. Mehrere von ihnen haben es abgelehnt, Sheriffs oder Statthaltersubstituten zu werden.“ — 8. Dec. 1687.

Ronquillo sagt das Nämliche: „Algunos Catolicos que fueron nombrados por sherifes se han excusado.“ — 9.(19.) Jan. 1688. Einige Monate später versichert er seinem Hof, daß die katholischen Landgentlemen gern zu einer Verständigung die Hand bieten würden, deren Grundbedingungen die Abschaffung der Strafgesetze und die Beibehaltung des Religionseides wären. „Estoy informado,“ sagt er, „que los Catolicos de las provincias no lo reprueban, pues no pretendiendo oficios, y siendo solo algunos de la Corte los provechosos, les parece que mejoran su estado, quedando seguros ellos y sus descendientes en la religion, en la quietud, y en la seguridad de sus haciendas.“ — 23. Juli (2. Aug.) 1688.

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