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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Sechster Band

Note 29 — Geschichte von England

Wilhelm Beseler translation

Kennet’s Funeral Sermon on the first Duke of Devonshire, und Memoirs of the Family of Cavendish, 1708.

30. Siehe ein Gedicht betitelt: A Votive Tablet to the King and Queen.

31. Siehe Prior’s Widmung seiner Gedichte an Dorset’s Sohn und Nachfolger, und Dryden’s Essay on Satire als Einleitung zu den Übersetzungen aus Juvenal. In Collier’s Short View of the Stage wird Dryden’s weibische Klagsucht bitter verhöhnt. In Blackmore’s Prince Arthur, ein Gedicht, das bei aller seiner Werthlosigkeit einige interessante Anspielungen auf zeitgenössische Personen und Dinge enthält, kommen folgende Strophen vor:

Der Dichter Chor an seiner Thüre stand Und harrt’ der milden Spende seiner Hand. Auch Laurus zeigt sich in dem magren Schwarm, Der alte Barde voller Groll und Harm; Verlangt Gehör und drängt und stößt mit Fuß und Arm. Das Haus Sakil’s, der Musen Schloß, erklang Von endlosem Geschrei und lautem Sang. Dem guten Sakil selbst Laurus gern seinen Segen schenkt, Doch Sakil’s Fürst und Gott er stets mit Flüchen nur bedenkt, Sakil ohn’ Unterschied sein Brot vertheilt, Den Schmeichler hasset er, des Dichters Noth er heilt.

Ich brauche wohl nicht zu sagen, daß Sakil Sackville und daß Laurus eine Umschreibung des bekannten Spottnamens Bayes ist.

32. Kaum ein andrer Mann der damaligen Zeit wird in Flugschriften und Satiren häufiger erwähnt als Howe. In der berüchtigten Petition of Legion wird er „das schamlose Ärgerniß der Parlamente“ genannt. Merkwürdig ist auch was Mackay über ihn sagt. In einem 1690 geschriebenen Gedicht, daß ich nur als Manuscript gesehen habe, kommt folgende Stelle vor.

„Zuerst Jack Howe mit seinem furchtbaren Talent; Glücklich das Weib, das seinem Spottlied entgeht; Gegen die Damen sein Muth keine Grenzen kennt; Vor dem Dragoner er mit gezogenem Hute steht.“

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