Note 37 — Geschichte von England (continued 3)
Wilhelm Beseler translation
Im französischen Kriegsministerium befindet sich ein Bericht über den Zustand Irland’s im Februar 1689. In diesem Bericht heißt es, daß die Zahl der als Soldaten eingereihten Irländer fünfundvierzigtausend betrage, daß sie aber auf hunderttausend gestiegen sein würde, wenn Alle die sich freiwillig stellten, angenommen worden wären. Siehe auch: The Sad and Lamentable Condition of the Protestants in Ireland, 1689; Hamilton’s True Relation, 1690; The State of Papist and Protestant Properties in the Kingdom of Ireland, 1689; A true Representation to the King and People of England how Matters were carried on all along in Ireland, licensed Aug. 16. 1689; Letter from Dublin, 1689; Ireland’s Lamentation, 1689; Compleat History of the Life and Military Actions of Richard, Earl of Tyrconnel, Generalissimo of all the Irish forces now in arms, 1689.
38. Siehe die Verhandlungen in den State Trials.
39. King, III. 10.
40. Zehn Jahre, sagt der französische Gesandte; zwanzig Jahre, sagt ein protestantischer Flüchtling.
41. Animadversions an the proposal for sending back the nobility and gentry of Ireland, 1689/90.
42. King, III. 10; The Sad Estate and Condition of Ireland, as represented in a Letter from a Worthy Person who was in Dublin on Friday last, March 4. 1689; Short View by a Clergyman, 1689; Lamentation of Ireland, 1689; Compleat History of the Life and Actions of Richard, Earl of Tyrconnel, 1689; The Royal Voyage, aufgeführt 1689 und 1690. Dieses Stück, das, wenn ich nicht irre, in der Bartholomäusmesse gegeben wurde, ist eines der interessantesten von einer interessanten Gattung von Compositionen, welche zwar jedes literarischen Werthes ermangeln, aber deshalb von Bedeutung sind, weil sie zeigen, was damals die erfolgreichste Lockspeise für ein aus gemeinem Volke bestehendes Publikum war. „Der Zweck dieses Schauspiels,“ sagt der Verfasser in seiner Vorrede, „ist namentlich der, den perfiden, gemeinen, feigen und blutdürstigen Character der Irländer vor Augen zu führen.“ Was die flüchtigen Protestanten von der muthwilligen Vernichtung des Viehes erzählen, wird von Avaux in einem vom 13.(23.) April 1689 datirten Briefe an Ludwig, und von Desgrigny in einem vom 17.(27.) Mai 1690 datirten Schreiben an Louvois bestätigt. Die meisten Depeschen, welche Avaux während seines Aufenthalts in Irland schrieb, sind in einem Werke enthalten, das vor einigen Jahren im englischen auswärtigen Amte in wenigen Exemplaren gedruckt wurde. Viele habe ich auch im französischen Ministerium des Auswärtigen abgeschrieben. Die Briefe von Desgrigny, der im Commissariat angestellt war, fand ich in der Bibliothek des französischen Kriegsministeriums. Ich kann die Bereitwilligkeit und Zuvorkommenheit, mit der mir die reichen und vortrefflich geordneten Schätze interessanter Belehrung in Paris geöffnet wurden, nicht genug rühmen.
43. „Eine eigenthümliche Erscheinung, welche nie vergessen werden darf, war, daß Diejenigen, welche damals (zu Ende des Jahres 1688) an der Spitze der Regierung standen, uns zu begünstigen und sich unsre Freundschaft bewahren zu wollen schienen.“ History of the Rise and Progress of the People called Quakers in Ireland, by Wight and Rutty, Dublin 1751. King wirft in der That (III. 17.) den Quäkern vor, daß sie Verbündete und Werkzeuge der Papisten gewesen seien.
44. Wight and Rutty.