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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Sechster Band

Note 102 — Geschichte von England (continued 3)

Wilhelm Beseler translation

Journals, March 28. 1689; Grey’s Debates.

103. Ich will einige Äußerungen anführen, welche in den gedrängten Berichten über diese Debatten der Nachwelt aufbewahrt worden. Diese Neuerungen sind bezüglich des Sinnes, in welchem der Eid von den Gesetzgebern, die ihn entworfen, verstanden wurde, ganz entscheidend. Musgrave sagte: „Es ist kein Grund zur Aufnahme dieses Vorbehalts. Es ist undenkbar, daß irgend eine von hier ausgehende Bill jemals die gesetzgebende Gewalt vernichten werde.“ Finch sagte: „Die Worte: ‚durch das Gesetz festgestellt‘ hindern den König nicht, eine Bill zur Erleichterung der Dissenters anzunehmen. Der Vorbehalt ruft den Scrupel erst hervor und giebt Veranlassung dazu.“ Sawyer sagte: „Dies ist der erste Vorbehalt dieser Art, der je in einer Bill enthalten war. Er scheint die gesetzgebende Gewalt anzugreifen.“ Sir Robert Cotton sagte: „Obgleich der Vorbehalt zweckmäßig und heilsam aussieht, scheint er doch einen Fehler zu haben. Unfähig die Gesetze den Umständen gemäß abzuändern! Dies ruft nicht einen, sondern mehrere Scrupel hervor; als ob Ihr so an das kirchliche Regiment gebunden wäret, daß Ihr keine neuen Gesetze ohne einen solchen Vorbehalt ins Leben rufen könntet!“ Sir Thomas Lee sagte: „Ich fürchte es wird dahin kommen, daß auch andere Gesetze nicht ohne einen solchen Vorbehalt geschaffen werden können, und deshalb möchte ich denselben beseitigt wissen.“

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