Note 22 — Zweiundzwanzigstes Kapitel. Wilhelm III.
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Ich führe mit großem Vergnügen die Worte Haynes’ an, eines geschickten, erfahrenen und praktischen Mannes, der mit Newton vielfach zu thun hatte. Sie sind meines Wissens nie gedruckt worden. „Mr. Isaak Newton, öffentlicher Professor der Mathematik in Cambridge, der größte Philosoph und einer der besten Menschen dieses Jahrhunderts, war durch einen großen und weisen Staatsmann der Berücksichtigung des vorigen Königs für den Posten eines Oberaufsehers der königlichen Münze und Auswechslungskasse empfohlen worden, wozu er sich wegen seiner außerordentlichen Fertigkeit im Rechnen und wegen seiner großen Rechtschaffenheit ganz vorzüglich eignete, denn mit Hülfe der ersteren übersah er sogleich beim Antritt seines Amts die Rechnungen und den Geschäftsgang der Münze vollständig und die letztere — ich meine seine Rechtschaffenheit — wurde alsbald ein Vorbild zur Nachahmung für alle bei der Münze angestellten Beamten. Gut wäre es für den Staat gewesen, wenn er schon vor einigen Jahren dieses Amt übernommen hätte.” Es ist interessant, dieses Zeugniß eines Mannes, der das Münzwesen gründlich verstand, mit dem kindischen Geschwätz Pope’s zu vergleichen. „Sir Isaak Newton,” sagt Pope, „war zwar ein ausgezeichneter Kenner der Algebra und Differentialrechnung, konnte aber bei alledem keinen gewöhnlichen Rechnungsabschluß machen und pflegte daher, während er Münzmeister war, Jemanden anzunehmen, der ihm die Rechnungen anfertigte.” Einige von den Staatsmännern, mit denen Pope verkehrte, hätten ihm sagen können, daß Leute, die an der Spitze wichtiger Verwaltungszweige stehen, nicht immer aus Unkenntniß der Arithmetik untergeordneten Beamten das Zusammenrechnen von Pfunden, Schillingen und Pence überlassen.