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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Elfter Band

Note 76 — Einundzwanzigstes Kapitel. Wilhelm III. (continued 2)

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Ueber die Sympathie des Publikums für die Kipper sehe man die höchst interessante Predigt, welche Fleetword, nachmals Bischof von Ely, im December 1694 vor dem Lordmayor hielt. Fleetword sagt, „daß eine verderbliche Theilnahme den Berufseifer der Richter erschlaffe, die unteren Beamten zurückhalte, die Geschwornen auf Irrwege leite und den Zeugenbeweis erschwere.” Er erwähnt ferner die Schwierigkeit, die Verbrecher zu überzeugen, daß sie Unrecht gethan. Siehe auch eine Predigt, die ein Geistlicher der Kathedrale, Georg Halley, im Schlosse zu York vor einigen Kippern hielt, welche gehängt werden sollten. Er erwähnt das gewöhnlich unreuige Ende der Kipper und thut sein Möglichstes, um in seinen Zuhörern die Stimme des Gewissens wach zu rufen. Er hebt besonders einen Erschwerungsgrund ihres Verbrechens hervor, an den ich nicht gedacht haben würde. „Wenn,” sagt er, „jetzt, wie vor Alters, die Frage gestellt würde: „Weß’ ist dieses Bild und die Umschrift?” so könnten wir sie nicht ganz beantworten. Wen das Bild vorstellt, können wir errathen, aber wir können nicht sagen, wen die Umschrift nennt, denn die ist völlig verschwunden.” Das Zeugniß dieser beiden Geistlichen wird durch das Tom Brown’s bestätigt, der eine spaßhafte Geschichte, die ich nicht mitzutheilen wage, von einer Unterredung zwischen dem Gefängnißgeistlichen von Newgate und einem Kipper erzählt.

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