Note 141 — Geschichte von England (continued 5)
Wilhelm Beseler translation
Fountainhall, 6. Mai 1686.
142. Ibid. 15. Juni 1686.
143. Citters, 11.(21.) Mai 1686. Citters versicherte die Generalstaaten, daß er seine Mittheilungen aus bester Quelle habe. Ich will einen Theil davon hier anführen. Es ist zugleich ein ergötzliches Pröbchen von dem buntscheckigen Style der damaligen holländischen Diplomaten.
„Des konigs missive, boven en behalven den Hoog Commissaris aensprake, aen het parlement afgesonden, gelyck dat altoos gebruyckelyck is, waerby Syne Majesteyt nu in genere versocht hieft de mitigatie der rigoureuse ofte sanglante wetten van het Ryck jegens het Pausdom, in het Generale Comitée des Articles (soo men hat daer naemt) na ordre gestelt en gelesen synde, in ’t voteren, den Hertog van Hamilton onder anderen klaer nyt seyde dat hy daertoe niet soude verstaen, dat hy anders genegen was den Konig in allen voorval getrouw te dienen volgens het dictamen syner conscientie: ’t gene reden gaf aen de Lord Cancelier de Grave Perts te seggen dat het woort conscientie niets en beduyde, en alleen een individuum vagum was, waerop der Chevalier Lockhardt dan verder gingh; wil man nit verstaen de betyckenis van het woordt conscientie, soo sal ik in fortioribus seggen dat wy meynen volgens de fondamentale welten van het ryck.“
In dem „Hind Let Loose“ kommt eine interessante Stelle vor, der ich ohne jene Depesche von Citters keinen Glauben geschenkt haben würde. „Sie können das Wort Gewissen nicht einmal aussprechen hören.“ Jemand, der die Ansicht des Geheimen Raths über diesen Punkt genau kannte, sagte zu einem Herrn, der vor demselben erscheinen wollte: „Sprecht um des Himmels willen vor den Lords nicht vom Gewissen, denn sie können dieses Wort nicht hören.“
144. Fountainhall, 17. Mai 1686.
145. Wodrow, III. X. 3.