Note 21 — Geschichte von England (continued 4)
Wilhelm Beseler translation
Common’s Journals, Nov. 13. 1685; Bramston’s Memoirs; Reresby’s Memoirs; Barillon, 16.(26.) Nov.; Leeuwen, 13.(23.) Nov.; Memoirs of Sir Stephen Fox, 1717; The Case of the Church of England fairly stated; Burnet I. 666, und Präsident Onslow’s Note.
22. Commons’ Journals, Nov. 1685; Harl. MS. 7187; Lansd. MS. 253.
23. Der Widerspruch zwischen den Zeugnissen über diesen Gegenstand ist auffallend und nach reiflicher Erwägung muß ich gestehen, daß sie einander die Wage zu halten scheinen. In Jakob’s Lebensbeschreibung (1702) wird der Antrag als vom Hofe ausgegangen dargestellt, und diese Ansicht wird durch eine bemerkenswerthe Stelle in den Stuart-Papieren bestätigt, welche von dem Prätendenten selbst corrigirt wurde. (Clarke’s Life of James the Second, II. 55.) Dagegen stellen Reresby, der anwesend war, und Barillon, der gut unterrichtet sein konnte, den Antrag als von der Opposition ausgegangen dar. Die Harley- und Lansdowne-Manuscripte differiren gerade in dem einzigen Worte, auf das Alles ankommt. Bramston war leider an jenem Tage nicht in der Sitzung. Jakob Van Leeuwen erwähnt zwar des Antrags und der Abstimmung, setzt aber kein Wort hinzu, das auf den Stand der Parteien das mindeste Licht werfen könnte. Auch muß ich gestehen, daß ich nicht im Stande bin, aus den Namen der Stimmenzähler, Sir Joseph Williamson und Sir Franz Russell für die Majorität, Lord Ancram und Sir Heinrich Goodricke für die Minorität, einen irgend zuverlässigen Schluß zu ziehen. Ich möchte es für wahrscheinlich halten, daß Lord Ancram mit dem Hofe und Sir Heinrich Goodricke mit der Opposition gegangen sind.