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Geschichte des Prinzen Biribinker

Fortsetzung der Geschichte des Prinzen Biribinker. (continued 2)

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Mit diesen Worten schlug der grosse Caramussal mit seinem Stabe dreymal in die Luft, und auf einmal befand er sich mit dem Prinzen und der Princeßin im Cabinet des Königs, der, wie man denken kan, eine grosse Freude hatte, seinen Sohn und Erben so groß und schön mit einer so schönen Princeßin und mit einem so schönen Namen wieder zu sehen.

Bald darauf wurde das Beylager mit grosser Feyerlichkeit und Pracht vollzogen; das neue Ehepaar liebte sich so lange als es konnte, und zeugete Söhne und Töchter; und nachdem endlich der alte König in die neunzehnte Welt abgereißt war, so regierte König Cacamiello so weißlich an seiner statt, daß die Unterthanen keinen Unterschied spürten.

Er machte seinen Freund Flox, zur Belohnung der guten Dienste, die er ihm als Kürbis geleistet hatte, zu seinem ersten Vezier, und die schöne Mirabella nebst der Fee Cristalline unterliessen niemals bey Hofe zu erscheinen, so oft die Königin in die Wochen kam.

Sie brachten jedesmal den kleinen Grigri mit, welcher, ungeachtet seiner Häßlichkeit, bey den meisten Hof-Damen einen Beyfall erhielt, der ihren Liebhabern nicht gleichgültig war.

Das muß man gestehen, sagten sie alle aus einem Munde, daß Grigri mit aller seiner Häßlichkeit der kurzweiligste Gesellschafter von der Welt ist!

Ende.
Ende.
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