← Table of contents
Geschichte der Philosophie im Islam

Inhaltsübersicht.

Reading edition

Seite

I. Zur Einleitung. 9–33

1. Der Schauplatz 9

1. Das alte Arabien. 2. Die ersten Chalifen. Medina. Schiiten. 3. Die Omajjaden. Damaskus, Basra und Kufa. 4. Die Abbasiden. Bagdad. 5. Kleinstaaterei. Fall des Chalifates.

2. Orientalische Weisheit 13

1. Semitische Spekulation. 2. Persische Religion. Zrwanismus. 3. Indische Weisheit.

3. Griechische Wissenschaft 17

1. Die Syrer. 2. Die christlichen Kirchen. 3. Edessa und Nisibis. 4. Harran. 5. Gondeschapur. 6. Syrische Übersetzungen. 7. Die Philosophie bei den Syrern. 8. Arabische Übersetzungen. 9. Die Philosophie der Übersetzer. 10. Umfang der Überlieferung. 11. Fortsetzung des Neuplatonismus. 12. Das Buch vom Apfel. 13. Die Theologie des Aristoteles. 14. Aufnahme des Aristoteles. 15. Die Philosophie im Islam.

II. Philosophie und arabisches Wissen 34–68

1. Die Sprachwissenschaft 34

1. Die verschiedenen Wissenschaften. 2. Die arabische Sprache. Der Koran. 3. Die Grammatiker von Basra und Kufa. 4. Logische Grammatik. Metrik. 5. Sprachwissenschaft und Philosophie.

2. Die Pflichtenlehre 38

1. Tradition und Freiheit. 2. Die Analogie. 3. Inhalt und Stellung der Pflichtenlehre. 4. Ethik und Politik.

3. Die Glaubenslehre 42

1. Christliche Dogmatik. 2. Der Kalam. 3. Die Mutaziliten und ihre Gegner. 4. Menschliches und göttliches Wirken. 5. Gottes Wesen. 6. Offenbarung und Vernunft. 7. Abu-l-Hudhail. 8. Nazzam. 9. Dschahiz. 10. Muammar und Abu Haschim. 11. Aschari. 12. Der atomistische Kalam. 13. Die Mystik.

4. Litteratur und Geschichte 63

1. Die Litteratur. 2. Abu-l-Atahia. Mutanabbi, Abu-l-Ala. Hariri. 3. Geschichtliche Überlieferung. 4. Masudi und Muqaddasi.

III. Die pythagoreische Philosophie 69–89

1. Die Naturphilosophie 69

1. Die Quellen. 2. Die mathematischen Disziplinen. 3. Die Naturwissenschaften. 4. Die Medizin. 5. Razi. 6. Die Dahriten.

2. Die treuen Brüder von Basra 76

1. Die Karmaten. 2. Die Brüder und ihre Encyklopädie. 3. Eklektizismus. 4. Das Wissen. 5. Die Mathematik. 6. Die Logik. 7. Gott und Welt. 8. Die menschliche Seele. 9. Religionsphilosophie. 10. Die Ethik. 11. Wirkung der Encyklopädie.

IV. Die neuplat. Aristoteliker des Ostens 90–137

1. Kindi 90

1. Sein Leben. 2. Verhältnis zur Theologie. 3. Die Mathematik. 4. Gott, Welt, Seele. 5. Die Lehre vom Nus. 6. Kindi als Aristoteliker. 7. Die Schule Kindis.

2. Farabi 98

1. Die Logiker. 2. Farabis Leben. 3. Verhältnis zu Platon und Aristoteles. 4. Die Philosophie. 5. Die Logik. 6. Das Seiende. Gott. 7. Die Himmelwelt. 8. Die irdische Welt. 9. Die menschliche Seele. 10. Der Geist im Menschen. 11. Die Ethik. 12. Die Politik. 13. Das zukünftige Leben. 14. Rückblick. 15. Wirkungen seiner Philosophie. Sidschistani.

3. Ibn Maskawaih. 116

1. Seine Stellung. 2. Das Wesen der Seele. 3. Prinzipien der Ethik.

4. Ibn Sina 119

1. Sein Leben. 2. Das Werk. 3. Philosophische Wissenschaften. Die Logik. 4. Metaphysik und Physik. 5. Anthropologie und Psychologie. 6. Die Vernunft. 7. Allegorische Darstellung der Vernunftlehre. 8. Geheimlehre. 9. Ibn Sinas Zeit. Beruni. 10. Behmenjar. 11. Das Fortleben Ibn Sinas.

5. Ibn al-Haitham 133

1. Der Zug nach Westen. 2. Ibn al-Haithams Leben und Werke. 3. Wahrnehmung und Erkenntnis. 4. Nachwirkung.

V. Der Ausgang der Philosophie im Osten 138–152

1. Gazali 138

1. Dialektik und Mystik. 2. Gazalis Leben. 3. Stellung zu seiner Zeit. 4. Die Welt. 5. Gott und Vorsehung. 6. Der Mensch. 7. Gazalis Theologie. 8. Erfahrung und Offenbarung. 9. Rückblick.

2. Die Kompendienschreiber 150

1. Stellung der Philosophie. 2. Philosophische Bildung.

VI. Die Philosophie im Westen 153–176

1. Die Anfänge 153

1. Die Omajjadenzeit. 2. Das elfte Jahrhundert.

2. Ibn Baddscha 156

1. Die Almoraviden. 2. Ibn Baddschas Leben. 3. Charakteristik. 4. Logik und Metaphysik. 5. Seele und Geist. 6. Der einzelne Mensch.

3. Ibn Tofail 160

1. Die Almohaden. 2. Ibn Tofails Leben. 3. Hai ibn Jaqzan. 4. Hai und die Entwicklung der Menschheit. 5. Hai’s Ethik.

4. Ibn Roschd 165

1. Sein Leben. 2. Ibn Roschd und Aristoteles. 3. Logik. Erkenntnis der Wahrheit. 4. Die Welt und Gott. 5. Körper und Geist. 6. Geist und Geister. 7. Rückblick. 8. Praktische Philosophie.

VII. Zum Schluss 177–188

1. Ibn Chaldun 177

1. Die Zeitverhältnisse. 2. Das Leben Ibn Chalduns. 3. Philosophie und Welterfahrung. 4. Geschichtsphilosophie. Historische Methode. 5. Gegenstand der Geschichte. 6. Charakteristik.

2. Die Araber und die Scholastik 184

1. Politische Lage. Die Juden. 2. Palermo und Toledo. 3. Die Araber in Paris.

Explore with AITake your curiosity a little further.

Reading settings