Note 154 — Zweite Periode.
Reading edition
In den handschriften des dreizehnten und vierzehnten jahrhunderts findet sich ein eigenthümliches g, welches in englischen drucken bald durch ein eigenes, dem deutschen geschriebenen z ähnliches zeichen, bald (freilich sehr fehlerhaft) durch z wiedergegeben wird. Offenbar soll das g dasjenige angelsächsische g bedeuten, welches in seinem übergange zu dem späteren y oder i begriffen war. Z. B. Angelsäch. gif, später ȝef, if; ge. später ȝew, ȝow, you; geong, später ȝong, young. Man unterschied in der aussprache wahrscheinlich ein hartes g und ein weiches g, welches in der aussprache dem deutschen j glich. Transcriber’s Notes