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Erziehung und Unterricht der Blinden

Inhalt.

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Einleitung. Seite

1. Begriff der Blindheit 7

2. Die häufigsten Ursachen der Erblindung 8

3. Statistik des Blindenwesens 16

I. Der Gegenstand der Erziehung: der Blinde.

1. Einfluß der Blindheit auf die körperliche Entwickelung 22

2. Einfluß der Blindheit auf die geistige Entwickelung 27

3. Folgen der Blindheit in sozialer Beziehung 44

4. Die erste Erziehung des blinden Kindes 52

II. Aufgaben der Blindenbildung 58

III. Die Blindenanstalt.

1. Die baulichen Anlagen 67

2. Die Ausstattung der Anstalt 72

3. Die Hausordnung 84

IV. Der Blindenlehrer 94

V. Die Erziehung des Zöglings 103

VI. Die Geistesbildung.

1. Die physiologisch-psychologischen Grundlagen.

A. Das Tasten 112

B. Das Hören 131

2. Die Anschauung als Fundament des Blindenunterrichts 136

3. Die Bedeutung der Phantasie für die Geistesbildung 149

4. Das Gedächtnis 155

VII. Der Unterrichtsbetrieb.

1. Der Stundenplan 161

2. Der Lehrplan 167

3. Die Unterrichtsform 170

VIII. Blinde mit Sehresten 175

IX. Schwachbefähigte Blinde 181

X. Taubstummblinde 190

XI. Berufsbildung 196

XII. Fürsorge 209

XIII. Die geschichtliche Entwickelung der Blindenbildung 219

Anhang.

1. Verzeichnis von Schriften, deren Studium dem angehenden Blindenlehrer empfohlen werden kann 236

2. Zusammenstellung bedeutungsvoller Abhandlungen aus den vorliegenden 32 Jahrgängen des „Blindenfreundes“ 237

3. Personen- und Sachregister 250

Abkürzungen:

Bldfrd.

=

Der „Blindenfreund“, Zeitschrift für Verbesserung des Loses der Blinden. Düren (Rheinland). Jährlich 12 Nummern.

Kongr.-Ber.

=

Berichte über die Verhandlungen der Blindenlehrer-Kongresse.

Bei den Literaturangaben am Schlusse der einzelnen Kapitel sind die bezüglichen Abschnitte des „Encyklopädischen Handbuchs des Blindenwesens von Alexander Mell, Wien und Leipzig 1899“ nicht ausdrücklich erwähnt. Es wird an dieser Stelle auf das Werk hingewiesen.

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