Note 208 — Dritter Abschnitt. Monarchien der Völkerwanderung.
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Hier, und ebenso für alles Folgende, bemerke ich, daß die zahllosen Versuche der neuern Forscher, den pragmatischen Zusammenhang in den Intriguen des Rufin, den Bestrebungen Stilicho’s, den Rivalitäten zwischen Ost- und Westrom zu errathen, nichts als Vergeudung des trefflichsten Scharfsinnes sind. Das Quellenmaterial ist so dürftig und seine Lücken klaffen so weit, daß hundertfache Combinationen möglich und folglich alle ungewiß sind. Ich begnüge mich, die wenigen Notizen der Quellen nach einander aufzuführen.