Anmerkungen.
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Seite 16. „Heer” — Pfarrherr, Seelsorger. „ 19. „Pfeitlein” — Hemdlein. „ 26. „’ring, g’ring,” — leicht, ohne Mühe. „ 64. „hön” — grollen, böse sein. „ 65. „Seelgerett’” — für das Heil der Seele nach dem Tode. „ 68. „Sankt Vrenen Tag” — in Zurzach der 1. September. „ 68. „kuomli” — angenehm, bequem. „ 87. „Zindal,” „Palmat,” „Saben” — die ersten beiden Seidenstoffe, das letztere Linnen. „ 88. „hornin Noster” — zum Zählen der Gebete gebräuchliche Schnur (Rosenkranz.) „ 88. „Hel’gen” — Bilder, Heiligenbilder. „ 91. „Niftel” — Nichte. „ 108. „Wannen” — aus dünnem Flechtwerk hergestellte Geräthe zum Getreidereinigen. „ 117. „Kulter,” „Pflumit” — Polster, Bettpfühl, Federkissen. „ 134. „Nägelein” — Gewürznelken. „ 175. „batten” — helfen. „ 198. „stat” — langsam. „ 213. „wäger” — wahrlich. „ 214. „Urständ” — Auferstehung. „ 231. „Göller”— ein den Hals bedeckendes Kleidungsstück. „ 250. „Lächen” — Stromschnellen im Rheine bei Schaffhausen. „ 251. „Mauchen” — früher und wohl auch noch jetzt gebrauchter Ausdruck der Schaffhauser Bürger gegenüber den Nichtbürgern, Hintersässen.
Seite 252. „Wat” — mittelalterlicher Ausdruck für Anzug. „ 260. „Richtagen” — Reichthümer. „ 260. „Huben,” „Hube” — Hofgut von ca 40 Morgen oder Juchart. „ 266. „Herrenacker” — in Schaffhausen der Hauptplatz. „ 277. „Schrättlein” — Alpdrücken. „ 313. „Gotteli” — Verkleinerung von „Gotte,” in Süddeutschland und der Schweiz, namentlich von den Kindern für die Pathin oder ihnen sonst freundlich gesinnte Personen gebrauchtes Wort.
