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Einführung in die Hauptgesetze der Zeichnerischen Darstellungsmethoden

Note 64 — Front matter (continued 2)

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Bei Bildern, die mittels einer Parallelprojektion gezeichnet werden, m

üssen wir uns gem

äß §

1

vorstellen, daß sich das betrachtende Auge in unendlicher Entfernung befindet, und zwar in der

Richtung, die durch die projizierenden Strahlen angegeben wird. Um einen m

öglichst guten optischen

Eindruck eines axonometrisch gezeichneten Bildes zu erhalten, haben wir daher das Auge auf Unendlich

einzustellen und ihm

überdies die Lage zur Bildebene zu geben, die durch die projizierenden Strahlen

gefordert wird. Bei einer Orthogonalprojektion muß es also senkrecht

über dem Bilde stehen. Der

optische Eindruck wird um so besser werden, je weiter man das Auge von der Zeichnungsebene

entfernt.

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