Inhalt
Reading edition
Einleitung
1
Kapitel I
2
Kapitel II
12
Kapitel III
18
Kapitel IV
25
Kapitel V
30
Kapitel VI
39
Kapitel VII
51
Kapitel VIII
56
Kapitel IX
68
Kapitel X
78
Kapitel XI
86
Kapitel XII
97
Kapitel XIII
104
Kapitel XIV
112
Kapitel XV
123
Kapitel XVI
135
Kapitel XVII
144
Kapitel XVIII
155
Kapitel XIX
164
Kapitel XX
177
Kapitel XXI
187
Kapitel XXII
194
Kapitel XXIII
201
Kapitel XXIV
213
Kapitel XXV
219
Kapitel XXVI
225
Kapitel XXVII
237
Kapitel XXVIII
245
Kapitel XXIX
256
Kapitel XXX
266
Kapitel XXXI
273
Kapitel XXXII
276
Die See ist es. Die See mit ihrem grauen Nebel und ihrem starken Wind. Der Wind langt herüber und knickt alles, was klein und schwach ist, und wirft es fort, daß die Wälder dastehn in großen, geschlossenen Massen, unbeugsam, feierlich. Und die schlichten, ruhevollen Formen der Koppeln umschließen die wogenden Weiten. Dazwischen singt die See ihr Lied, die alte, graue Mutter; und selbst wenn es in kleinen sonnigen Wellen auflacht, es hat immer etwas Geheimnisvolles, daß der Mensch vor ihr steht, ehrfürchtig, fast feierlich.
So bildet die See auch ihn. Sie läßt ihm nichts Kleinliches, und die bewegliche Lustigkeit gewöhnt sie ihm ab. Die große Ruhe um ihn her macht ihn still, und er lernt bald, schweigend hineinsehen in das große Nebelwogen und warten auf ein Kommendes, auf das große Geheimnisvolle. Und über dem Stillesitzen und Warten wird er oft grau und alt und hat darüber die Zeit der Tat verpaßt.
Dann lachen seiner die klirrenden Stürme; denn die See ist unbarmherzig und liebt nur das Große, — auch die große Tat.