Note (27) — VIII. Literaturverzeichnis.
Reading edition
In einer Novelle »Gradiva« des Dichters W. Jensen entdeckte ich zufällig mehrere artifizielle Träume, die vollkommen korrekt gebildet waren und sich deuten ließen, als wären sie nicht erfunden, sondern von realen Personen geträumt worden. Der Dichter bestätigte auf Anfrage von meiner Seite, daß ihm meine Traumlehre fremd geblieben war. Ich habe diese Übereinstimmung zwischen meiner Forschung und dem Schaffen des Dichters als Beweis für die Richtigkeit meiner Traumanalyse verwertet. (»Der Wahn und die Träume« in W. Jensens »Gradiva«, erstes Heft der von mir herausgegebenen »Schriften zur angewandten Seelenkunde«, 1906.)