Note (131) — VIII. Literaturverzeichnis.
Reading edition
Ein analoger »biographischer« Traum ist der unter den Beispielen zur Traumsymbolik p. 268 als dritter mitgeteilte; ferner der von Rank ausführlich mitgeteilte »Traum, der sich selbst deutet«; einen anderen, der »verkehrt« gelesen werden muß, siehe bei Stekel p. 486.