← Table of contents
Die Schädigung der Rasse

FUSSNOTEN:

Reading edition

den Kindern der jüdischen Ehen,

den Kindern von unehelichen jüdischen Müttern,

der Hälfte aller Geburten aus Mischehen.

In Rumänien 39,8 ‰, in Deutschland 29,8 ‰, in Frankreich 19,7 ‰. Für Großberlin beträgt die Geburtenziffer der Juden sogar nur noch 12 ‰.

0–15 Jahre von 10,310 = 23,3 aller Geburten = 29,4 der Geborenen.

16–30 Jahre von 2,803 = 6,1

Theoretisches Beispiel der Methode.

Um 1000 gebärfähige Frauen nebst 1000 entsprechenden Männern zu ersetzen, bedürfte es eigentlich nur 59 Geburten pro Jahr. Da aber nach dem Stand der Sterblichkeit ein Teil der Geborenen nicht mehr in das gebärfähige Alter gelangt, so müssen wir diese Geburten um die Mortalitätsziffer bereichern. Wir nehmen an, daß noch 21 Geburten pro Jahr mehr sein müssen, damit wirklich 59 das 30. Lebensjahr erreichen.

Wenn also diese 1000 gebärfähigen Frauen pro Jahr 80 Geburten haben, so werden davon in einem späteren Zeitraum wieder je 1000 gebärfähige und zeugungstüchtige Männer und Frauen gewährleistet. Oder mathematisch ausgedrückt 1000 gebärfähige Frauen zwischen 15–50 Jahren müssen Geburten haben:

1000 × 2 (wegen der Männer)

geteilt: 35 (wegen der 35 Jahre, siehe 15–50 Jahre)

+ x.

x ist der Sterblichkeitsquotient derer, die vor dem zeugungsfähigen Alter sterben. Eine Bevölkerung, die pro Jahr z. B. 100 als Fruchtbarkeitsziffer aufweist, hat bei einem Adäquatfruchtbarkeitswert von 80 einen Geburtenüberschuß von 20! Der Adäquatwert des Fruchtbarkeitswertes der allgemeinen Berliner Bevölkerung von 1905 war 80, 1900 wegen der größeren Kindersterblichkeit ca. 85.

Wie unsere Tabelle zeigt, hat unsere allgemeine Berliner Bevölkerung 1900 ungefähr ihre Lebenserhaltung. Adäquatwert und wirkliche Fruchtbarkeit waren gleich, 1905 war die Fruchtbarkeit schon zu gering! Die Berechnungen über den Status der Berliner Bevölkerung in exakter Form sollen in einer gesonderten Arbeit behandelt werden.

Explore with AITake your curiosity a little further.

Reading settings