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Die Reden Gotamo Buddhos. Mittlere Sammlung, dritter Band

Note 33 25 — NACHWEISE

Karl Eugen Neumann translation

»Da hat nun, ihr Mönche, irgend ein Asket oder Priester das Erforschen der Vergangenheit aufgegeben, das Erforschen der Zukunft aufgegeben, hat gänzlich die Bande des Begehrens abgestreift, hat die einsame Freude überwunden, {38} hat das überweltliche Wohl überwunden, hat das leidlose, freudlose Gefühl überwunden und ‚Verglommen bin ich, erloschen bin ich, ohne Anhangen in mir‘ merkt er bei sich. Aber es erkennt, ihr Mönche, der Vollendete: ›Dieser liebe Asket oder Priester hat das Erforschen der Vergangenheit aufgegeben, hat das Erforschen der Zukunft aufgegeben, hat gänzlich die Bande des Begehrens abgestreift, hat die einsame Freude überwunden, hat das überweltliche Wohl überwunden, hat das leidlose, freudlose Gefühl überwunden und ‚Verglommen bin ich, erloschen bin ich, ohne Anhangen in mir‘ merkt er bei sich. Freilich hat dieser Ehrwürdige von dem Pfade gesprochen, der zur Erlöschung eben hinleitet.[8] Und da ist denn dieser liebe Asket oder Priester der Erforschung der Vergangenheit doch etwa anhänglich angehangen, der Erforschung der Zukunft doch etwa anhänglich angehangen, den Banden des Begehrens doch etwa anhänglich angehangen, der einsamen Freude doch etwa anhänglich angehangen, dem überweltlichen Wohle doch etwa anhänglich angehangen, dem leidlosen, freudlosen Gefühle doch etwa anhänglich angehangen: und dass nun dieser Ehrwürdige ‚Verglommen bin ich, erloschen bin ich, ohne Anhangen in mir‘ bei sich merkt, das eben kann diesem lieben Asketen oder Priester als Anhangen gelten. Aber das ist unterschiedlich, schwerfällig; und es giebt doch eine Auflösung der Unterscheidungen, das giebt es‹: in solcher Gewissheit, eingedenk dieser Entrinnung, geht der Vollendete darüber hinaus.

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