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Vorwort III
Einleitung VII
Lessing
A. Jugendjahre 1729 bis 1760 (Meißen, Leipzig, Berlin) 3
Auf der Fürstenschule zu Meißen – Auf der Universität Leipzig – Nach Berlin – Stellung zur Religion um 1750 – Religionsphilosophische und religionsgeschichtliche Schriften der 50er Jahre – Mit Moses Mendelssohn und F. Nicolai.
B. Das Jahrzehnt 1760 bis 1770 11
Weitere religionsphilosophische Entwicklung – Von Christian Wolff zu Leibniz und Spinoza – Philosophie der Kunst (Ästhetik): Der »Laokoon« – Die Hamburger Dramaturgie.
C. Das letzte Jahrzehnt 1770 bis 1780 26
Wiederum Religionsphilosophie: Wolfenbütteler Funde – Die Fragmente eines Ungenannten (Reimarus) – Der Streit mit der Orthodoxie (Antigoeze) – Ergebnisse.
D. Philosophische Weltanschauung überhaupt 37
1. Toleranz und Vernunftreligion: Nathan der Weise. 2. Religions- und Geschichtsphilosophie: Erziehung des Menschengeschlechts. 3. Ansichten über den Staat: Lessings politische Entwicklung. 4. Staats- und Gesellschaftsphilosophie in: Ernst und Falk. 5. Letzter philosophischer Standpunkt: Determinismus, Pantheismus, Spinozismus.
Schluß: Lessings Persönlichkeit 60
Herder
A. Der junge Herder bis zur Übersiedlung nach Weimar 1776 65
1. Die Jugend (Mohrungen, Königsberg) 1744 bis 1764 – Kant und Hamann 65
2. Vorherrschend literarisch-ästhetische Epoche 1765 bis 1772 69
In Riga – Reisetagebuch – In Straßburg: Vom Ursprung der Sprache.
3. Vorherrschend religiöse Periode 1772 bis 1776 72
Hofprediger in Bückeburg – Älteste Urkunde des Menschengeschlechts – Auch eine Philosophie usw. – Vom Erkennen und Empfinden.
B. Die Höhezeit 1776 bis 1788 77
In Weimar – Theologische Schriften – 1. Die Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit – Politische Anschauungen – Kritik des Christentums – Wirkung des Werks – 2. Die Gespräche über »Gott« – Spinozismus.
C. Das Ende 1789 bis 1803 91
Altersjahre – Stellung zur Französischen Revolution – Goethes Abwendung – Der Kampf gegen Kant – Tod.
Schiller
A. Die Anfänge 1779 bis 1786 99
Auf der Karlsschule – Die beiden medizinischen Dissertationen – Rousseaus Einfluß: »Räuber« und Jugendlyrik.
B. Die Übergangszeit 1787 bis 1790 103
Die Philosophischen Briefe – Die Götter Griechenlands und Die Künstler – Studium der Geschichte – Erste Bekanntschaft mit dem Kritizismus.
C. Die Höhezeit: Schiller als Jünger Kants 1791 bis 1795 108
Geschichtliche Entwicklung: Endgültige Bekehrung zu Kant – Die ersten ästhetischen Aufsätze – Anmut und Würde – Die ästhetischen Briefe – Naive und sentimentalische Dichtung.
D. Schillers Philosophie in seiner Reifezeit 113
1. Methodisches und theoretische Philosophie. 2. Ethik. 3. Ästhetische Ergänzung der Ethik: das Sittlich-Erhabene und das Sittlich-Schöne. 4. Stellung zu Griechentum und Christentum sowie zur Religion überhaupt. 5. Zusammenfassung und Ergebnisse. 6. Die Grundzüge von Schillers Ästhetik. 7. Schiller als Politiker. 8. Schiller, der Idealist.
Goethe
A. Anfänge 1774 bis 1776 151
Im Elternhaus – In Leipzig – In Straßburg: Berührung mit der französischen Philosophie, mit Herder – Erste Bekanntschaft mit Spinoza – Philosophische Gedichte.
B. Das erste Jahrzehnt in Weimar. Die italienische Reise 1776 bis 1788 160
Pantheismus – Neues Spinoza-Studium – Nahe Freundschaft mit Herder – Naturwissenschaftliche Studien (Metamorphose der Pflanzen) – Einfluß Italiens auf seine Natur- und Kunstauffassung.
C. Erstes Kant-Studium 1789 bis 1894 167
Lektüre der Kritik der reinen Vernunft – Einfluß der Kritik der Urteilskraft.
D. Der Freundschaftsbund mit Schiller 1794 bis 1805. Die Altersjahre 1805 bis 1832 172
Das glückliche Ereignis vom Sommer 1794 – Das Jahrzehnt mit Schiller – Verhältnis zu andern Denkern (Schelling, Herder u. a.) – Spätere philosophische Studien u. Beziehungen.
E. Goethes Philosophie in seiner Reifezeit 179
1. Theoretische Philosophie. 2. Ethik. 3. Religionsauffassung. 4. Politische Stellung. Sozialismus in Wilhelm Meisters Wanderjahren? 5. Die Kunst. Schluß.
Zur Literatur 189
Namenverzeichnis 192