Note 1007 — Anmerkungen.
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Betr. Jahre od. Kracher = Wald s. Ananas. — Mit Krächerle = Nuß (Nüsse) sind auch noch gebildet die Zusammensetzgn.: Krächerlestöber (i. d. Spr.: Krächerstöber [wohl versehentlich]) = Nußbaum u. Krächerlekies = Nußkern. In dem verw. Quellenkr. lauten die Formen (im wes. Übereinstimmg. mit dem Rotw. überhaupt [s. z. B. schm. Lib. Vagat (54) u. dann öfter]): Krächling od. Kracherling. Vgl. Dolm. der Gaunerspr. 93, 97 (Kracherling = Nuß, Heckenkracherling = Haselnuß); Pfulld. J.-W.-B. 338, 342 (Krächling = Baumnuß, Nuß; Nebenbedtg. [346]: Zahn); Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. 73 (Krächling = Nuß); Schwäb. Händlerspr. (in Pfedelb. [212]: Krächling, in U. [214]: Kracherling). Zur Etymologie (vom deutsch. Zeitw. „krachen“) s. Pott II, S. 38; A.-L. 562 (unter „Kracher“); Günther, Rotwelsch, S. 61; Fischer, Schwäb. W.-B. IV, Sp. 663 (unter „Krachling“).