Note 801 — Anmerkungen.
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Mit Babing (plur. Babinger) sind gebildet die Verbindg. grandich Babing (d. h. etwa [„sehr] große Gans“ [vgl. oben unter „Bischof“]) = Schwan (s. d. betr. Übereinstimmg. mit der Zigeunerspr.; vgl. auch schon „Vorbemerkung“, S. 17) sowie die Zusammensetzgn. Babingerbossert od. Babingermass = Gänsefleisch (letzteres in der weiteren Verbdg. gesicherter Babingermass = Gänsebraten) u. Babingerstritt = Gänsefuß. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): nur Dolm. der Gaunerspr. 92 (Bappe = Gans); im sonst. Rotw. tritt die Form Babing u. a. etwa seit Anfang des 19. Jahrh. (s. Pfister 1812 [295] u. a. m.) auf. Zur Etymologie (aus der Zigeunerspr. [vgl. „Einleitung“, S. 29]) s. A.-L. 521 u. Günther, Rotwelsch, S. 31 u. 62 vbd. mit Pott II, S. 350 (unter „Papin“), Liebich, S. 149 u. 200 (pāpin), Miklosich, Beitr. III, S. 17, 23 u. Denkschriften, Bd. 27, S. 29, 30 (bei d. deutsch. Zig.: pāpin), Jühling S. 220 (Babni), Finck, S. 76 (pāpi[n]). Das Wort ist (nach Pott u. Miklosich, a. a. O.) verwandt mit ngriech. πάππια = „Ente“.