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Die jenische Sprache

Note 798 — Anmerkungen.

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Mit Stichling ist nur zusammengesetzt: Fu[h]lstichling = Mistgabel (Syn. zu Schundfurschet). Auch Stichling = Gabel ist in dem verw. Quellenkr. nur der schwäb. Händlerspr. (481) bekannt, doch deutet hier das Vorkommen des Ausdrucks Stichlingspflanzer = Schneider (486) hin auf die Nebenbedeutg. „Nadel“, wofür die Vokabel z. B. auch in der schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. (73) — allein — angeführt ist, während sie bei den Pfälz. Händlern (439) — wieder abweichend — „Messer“ bedeutet. Über die versch. Bedeutgn. des Wortes im Rotw. bezw. in der Kundenspr. (näml.: a) Schneider; b) Nadel; c) Zaunpfahl) sowie die Etymologie (zu „Stich“, „stechen“) s. Näh. in Groß’ Archiv, Bd. 42, S. 24 u. Anm. 1.

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