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Die jenische Sprache

Note 797 — Anmerkungen.

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Zusammensetzgn. hiermit sind: a) am Anfang; Furschetfläderling (d. h. eigtl. „Gabelvogel“) = Schwalbe (s. d. betr. Übereinstimmg. mit d. Zigeun.); b) am Ende: Schundfurschet = Mistgabel. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): nur Schwäb. Händlerspr. 481 (Furschett = Gabel). Im Rotw. m. Wiss. sonst kaum gebräuchlich. Zur Etymologie: An und für sich kann der Ausdruck unmittelbar vom Französischen (fourchette) hergeleitet werden (vgl. auch Fischer, Schwäb. W.-B. II, Sp. 1869), jedoch mag die Vokabel (gleich Feneter = Fenster [s. d.]) in Wittich’s Jenisch wohl durch die Vermittlung von Zigeunern eingedrungen sein und insofern auf deren Sprache zurückgeführt werden (vgl. „Einleitung“, S. 30), in die sie aber natürlich gleichfalls aus dem Französischen übernommen ist. S. ausdrücklich auch Liebich, S. 116; vgl. „Einleitung“, S. 29, Anm. 93 vbd. m. „Vorbemerkg.“, S. 10, Anm. 26. Als zigeun. Form führt Liebich (a. a. O. S. 135 u. 199): forschétta, Finck, S. 58: foršéta, Jühling, S. 221 dagegen: Forschräta (vgl. i. d. „Einltg.“: -reta) an.

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