Note 738 — Anmerkungen.
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Zu dem Zeitw. tschanen = fliehen (auch wohl gehen, kommen) ist zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Pfulld. J.-W.-B. 340 (tschanen = herumziehen) u. Schwäb. Händlerspr. (in Lütz. (214]: tschāne[n] = gehen). Seiner Etymologie nach stammt der Ausdr. gleichfalls (wie d. Syn. naschen) aus der Zigeunerspr. (vgl. „Einleitung“, S. 31). S. Näh. bei Fischer, Schwäb. W.-B. II, Sp. 431 vbd. mit Pott II, S. 212/13 (unter „Dscha“), Liebich, S. 133 u. 201 (dschāwa = ich gehe), Miklosich, Denkschriften, Bd. 26, S. 206/7 (unter „dža“: bei den deutsch. Zigeun.: džava = ich gehe), Jühling, S. 227 (tschah = geh!) a. Finck, S. 56 (Stamm: dša- = gehen; vgl. dšắben = „Gang, Tritt“).