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Die jenische Sprache

Note 177 — Anmerkungen.

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Bu(t)z bedeutet bes. auch noch Büttel, Polizeidiener, Polizist. Eine Verbindung damit ist grandicher Bu(t)z = Polizeiwachtmeister und (als nochmal. Steigerung) grandich Bu(t)z = Polizeidirektor (s. dazu das Näh. noch unter „Bischof“). Zusammensetzgn. damit sind: a) am Anfang: Bu(t)zekeiluf od. -kib = Polizeihund; b) am Ende: Dofes-, Kittle- oder Lekbu(t)z = Gefangenwärter. Eine Ableitung ist: Bu(t)zerei = Polizei (dazu weiter die Zus. Bu[t]zereikitt = Polizeiamt). Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Pfulld. J.-W.-B. 338 (Butz = „Bettelvogt“); Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. 63, 73 (Buz = Polizei, verdeckter Buz = Geheimpolizist): Schwäb. Händlerspr. 485 (Butz od. Betz [in Pfedelb. (212): auch Buz] = Polizist; vgl. in Lütz. [215]: Grünlingsbutz = Waldhüter). Vgl. auch Pfälz. Händlerspr. 437 u. Metzer Jenisch 216 (Buts bzw. Butz = Polizist). Zur Etymologie des (rein deutschen) Wortes sowie über seine sonstigen Belege im Rotw. (in der Form Putz schon seit d. Mitte des 18. Jahrh.) s. ausführl. Groß’ Archiv, Bd. 42, S. 10ff u. zu vgl. dazu etwa noch Fischer, Schwäb. W.-B. I, Sp. 1571 (unter „Butz“, Nr. 3, b).

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